Baum fällt auf geparkte Pkws - 22.06.2013

Glinde (ct) - Am Samstagabend fiel gegen 21 Uhr in Glinde ein Teil einer großen Pappel auf vier geparkte Pkws und verursachte dabei hohe Sachschäden. Auch ein angrenzender Wohnblock wurde in Mitleidenschaft gezogen. Die alarmierten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Glinde sägten anfangs die beschädigten Fahrzeuge frei, um anschließend auf dem freien Platz mit der Drehleiter den noch stehenden Teil der Pappel in kleineren teilen zu fällen. 

 

Fotos: Christian Timmann

 

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Feuerwehr und Rettungsdienst üben den Ernstfall - 22.06.2013

Barsbüttel (ct) - Am Sonnabendmittag heulten die Sirenen der Ortsfeuerwehren Barsbüttel und Stemwarde auf. Mit der Meldung „Unfall zwei Personen eingeklemmt“ rückte zusätzlich der ASG-Rettungsdienst aus Stemwarde an. Vor Ort war alles für eine Abschlussübung von eine Fortbildung „Trauma-Management“ die vorher an der Rettungswache statt fand vorbereitet. Zwei Pkws waren mit vier Personen und einem Kind verunfallt. In Absprache mit den Einsatzkräften versorgte das Rettungsdienstpersonal die Verletzten in und unter den Pkws. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr stellten gleichzeitig den Brandschutz mit einem S-Rohr und Schaumrohr sicher und legten schweres technisches Gerät für die Rettung im dafür vorgesehenen Bereitstellungsraum ab. Ein weiteres Szenario befand sich einige Meter entfernt auf einer Fluchttreppe. Dabei wurde eine Puppe aus dem zweiten Stockwerk mit der Drehleiter gerettet. Bei einem Abschlussgespräch konnten alle Einsatzkräfte auf eine gelungene Übung zurückblicken und Vorschläge für eine noch bessere Zusammenarbeit besprechen.

 

Fotos: Christian Timmann

 

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Schwerer Verkehrsunfall auf der A1 - 17.06.2013

Hamburg (ct) - Fünf Personen wurden bei einem schweren Unfall auf der A1 in Höhe der Anschlussstelle Billstedt zum Teil lebensgefährlich verletzt. Ein 59-jähriger Lastkraftwagenfahrer übersah am Montagmorgen ein stauende und fuhr ungebremst in dem vor ihm stehenden Lkw. Dieser Lkw wurde durch die Wucht des Aufpralls ebenfalls in dem vor ihm stehenden Gliederzug geschoben, das Fahrerhaus riss dabei ab und kippte auf die Seite. Vom Gliederzug wiederum riss der Anhänger ab und stürzte quer auf die Autobahn, das Zugfahrzeug schob gleichzeitig noch ein Kleintransporter auf dem vor ihm stehenden Lkw.

Als die ersten Einsatzkräfte nun eintrafen zeigte sich ihnen ein Schlachtfeld. Das Führerhaus des Unfallverursachers war teilweise auf weniger als einem halben Meter zusammen gestaucht. Der 29-jährige Fahrer wurde aus seinem abgerissenen Führerhaus rausgeschleudert und lag auf der Autobahn. In Begleitung des Notarztes wurde der 29-jährige schwer verletzt mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Zwei Insassen aus dem Kleintransporter und der Fahrer des Gliederzuges wurden nur leicht verletzt. Aufgrund einer Rauchentwicklung kämpften sich die Rettungskräfte unter Atemschutz zu dem lebensgefährlich verletzten Fahrer vor. Immer wieder musste mit dem Kleinlöschgerät oder dem Schnellangriffsrohr im Bereich des Motors gelöscht werden. Mit dem Feuerwehrkran und einem Rüstwagen zog die Feuerwehr die zwei Lkws leicht auseinander, um mehr Platz zu gewinnen. Über die Fahrerseite und dem Dach verschafften sich die Rettungskräfte einen Zugang ins völlig zerstörte Führerhaus. Nach über 2,5 Stunden konnte der 59-jährige durch das Dach befreit werden und wurde mit der aufgestellten Drehleiter wieder runter gebracht. Nach einer Stabilisierung im Rettungswagen konnte er anschließend mit dem wartenden Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden. Mit einer Flex und schweren hydraulischen Gerät öffneten währenddessen Feuerwehrmänner den Container vom Vordermann um die Ladung zu kontrollieren. Für die Zeit der Rettungs- und Aufräumarbeiten musste die A1 in Fahrtrichtung Norden über mehrere Stunden gesperrt werden.

 

Fotos: Christian Timmann

 

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