Kleintransporter verunglückt auf der A24 - 20.09.2013

Witzhave (ct) - Kurz vor 22 Uhr verunglückte ein Kleintransporter auf der A24 kurz vor der Abfahrt Witzhave in Fahrtrichtung Hamburg. Aus noch nicht bekannten Gründen kam der Fahrer nach rechts von der Fahrbahn ab, walzte knapp einhundert Meter der Leitplanke um, bevor der VW Crafter auf der Beifahrerseite zum liegen kam. Ein Notarzt aus Reinbek und die Feuerwehr aus Schwarzenbek rückten an um den Fahrer aus dem Fahrzeug zu befreien. Nur leicht Verletzt verblieb der Fahrer an der Unfallstelle. Vorsichtig demontierten die Rettungskräfte aus Schwarzenbek die noch heile Leitplanke in höhe des Transporters, um dieses wieder aufzurichten. Mit einem Plasmaschneidgerät mussten die Stützen der Leitplanke entfernt werden. Anschließend konnte das Fahrzeug mit einem Hebekissen vorsichtig aufgerichtet werden. Auf der Autobahn 24 kam es durch den Einsatz im Graben und auf den Standstreifen zu keinen großen Behinderungen.

 

Fotos: Christian Timmann

 

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Frachter auf Grund gelaufen - 20.09.2013

Hamburg (ct) - Der Kohlefrachter „Niedersachsen 12“, der mit 1470 Tonnen Kohle beladen war, lief auf der Elbe vor Neuengamme auf Grund. Durch das Heck des Frachters liefen dabei große mengen an Wasser ein. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an. Zwei Besatzungsmitglieder wurden mit einem Kleinboot ans Land gebracht. Ein weiterer Frachter kam zur Hilfe und setzte sich neben den verunglückten Kohlefrachter. Mit mehreren Kleinbooten verteilte die Feuerwehr und der DLRG Ölsperren rund um das unter Wasser stehende Schiff. 

 

Fotos: Christian Timmann

 

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Bombenfund auf Spielplatz - 19.09.2013

Hamburg (ct) - Nach sondierungsarbeiten fanden Mitarbeiter einen verdächtigen Gegenstand in ca. 4 Metern tiefe auf dem Gelände eines Spielplatzes der Kita an der Eckermannstraße in Hamburg-Wilhelmsburg. Taucher des Kampfmittelräumdienstes der Berufsfeuerwehr konnten in dem schlammigen Schacht den Gegenstand als eine 1000 LBS Fliegerbombe mit zwei ungezündeten Auslösern identifizieren. Ein Gerätewagen der Freiwilligen Feuerwehr Warwisch mit einem Lichtmastanhänger leuchtete über Nacht die Fundstelle aus, die von der Polizei bis zur Entschärfung bewacht wurde. Noch in der Nacht besprachen sich die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und Polizei zum weiteren Ablauf der Entschärfung, die für Freitagmittag angesetzt werden soll.

 

Fotos: Christian Timmann

 

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