Unfall im Stauende mit fünf Verletzten - 11.03.2011

A1 Lübeck - Fünf Personen wurden am Freitagnachmittag auf der A 1 kurz vor Lübeck bei einem Unfall verletzt. Der Fahrer eines VW Busses war vermutlich aufgrund von Unachtsamkeit in ein Stauende gefahren. Der Fahrer aus dem Kreis Ostholstein schob dabei mehrere Fahrzeuge auf.

Drei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Unfallbeteiligten wurden in die Umliegenden Krankenhäuser verbracht. Der Verkehr staute sich auf mehrere Kilometer in Richtung Norden zurück. An dieser Stelle, vor dem Autobahnkreuz Lübeck, kommt es immer wieder zu Unfällen. Der auf die A 20 fahrende Verkehr staut sich besonders in den Nachmittagsstunden bis auf die A 1 zurück.

Foto: Arne Mundt

 

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Pkw brennt nach Unfall aus - 06.03.2011

Hamburg (ct) - Nach einem schweren Verkehrsunfall auf der Bergedorfer Straße in Höhe der Autobahn A1 ging ein 5er BMW in Flammen auf. Zuvor kollidierte der BMW mit Leitplanken aus Beton und schleuderte daraufhin gegen die Lärmschutzwand die über die Glinder Au führte. Dabei hinterließ der Pkw beim Aufprall ein Loch und Reifenreste auf der Wand. Mehrere Hundert meter später kam das Fahrzeug mit abgerissenen Hinterrad auf der Fahrbahn zum stehen und fing sofort Feuer. Die Insassen konnten sich noch rechtzeitig aus dem BMW befreien und wurden vom Rettungsdienst versorgt. Mit einem S-Rohr ging die Berufsfeuerwehr Bergedorf mit der FF Boberg zur Brandbekämpfung vor. Für die Aufräum- und Bergungsarbeiten wurde die B5 Stadteinwärts sowie die Abfahrt Billstedt der A1 aus Richtung Norden komplett gesperrt.


Fotos: Christian Timmann

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Unfall mit Tankwagen mitten im Wohngebiet - 05.03.2011

Hamburg (am) - Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich in der Nacht zu Samstag in Hamburg-Eißendorf.
Auf der Stader Straße, direkt vor dem Feuerwehrhaus der freiwilligen Feuerwehr, kam der  Fahrer eines mit Benzin beladenen Tankwagens gegen Mitternacht von seiner Fahrspur auf die Gegenfahrbahn ab. Er streifte zunächst einen entgegenkommenden Opel, prallte dann frontal gegen einen Sportwagen des amerikanischen Autoherstellers Pontiac. Anschließend fuhr der Laster in ein Gebüsch und kam an einem Baum zum stehen. Der Fahrer des LKWs wurde in seiner Kabine schwer verletzt eingeklemmt. Weil die freiwillige Feuerwehr aus Eißendorf bei einem anderen Einsatz gebunden war, wurde die freiwillige Wehr aus Marmstorf, der Löschzug der Berufsfeuerwehr Harburg sowie mehrere Rettungswagen zum Unfallort alarmiert. Mit schwerem Gerät wurde der Tankwagenfahrer von der Feuerwehr aus seiner Kabine befreit: „Die Rettung dauerte über 45 Minuten“, berichtet ein Feuerwehrsprecher vor Ort. Der Fahrer des Pontiacs wurde beim Zusammenprall ebenfalls schwer verletzt eingeklemmt. Er konnte jedoch relativ schnell aus seinem Wagen befreit werden. Per Rettungswagen wurden die Verletzten ins Krankenhaus gebracht. Glücklicherweise blieb der Tank des LKWs unbeschädigt, sodass keine Gefahr von auslaufendem Benzin ausging. Der historische Pontiac Firebird erlitt einen Totalschaden. Die Stader Straße war für die Zeit der Rettungs- und Aufräumarbeiten voll gesperrt.

 

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