LKW auf der A1 lichterloh in Flammen - 02.03.2011

A1 Reinfeld - Als die Feuerwehr Reinfeld am Mittwochabend an der Einsatzstelle auf der A1 kurz vor Lübeck eintraf, brannte der Anhänger einer Sattelzugmaschine bereits in voller Ausdehnung. Um 19.14 Uhr wurde die Feuerwehr durch die Oldesloer Rettungsleitstelle alarmiert. Ein mit etwa drei Tonnen Papierhandtücher beladener Anhänger eines 40-tonners brannte komplett aus. Nur unter Atemschutz konnten die Feuerwehrmänner zum Löschen vorgehen. Auf Grund der starken Rauchentwicklung musste die Polizei erst die Autobahn zwischen Reinfeld und dem Kreuz Lübeck voll sperren, später wurde auch die Gegenrichtung dicht gemacht.


Die Papierhandtücher, die auf dem Lkw in Brand geraten waren, flogen quer über die Autobahn. Die Feuerwehr musste mit Wasser das eigene Feuerwehrauto schützen, damit das brennende Papier keinen Schaden an den teuren Löschfahrzeugen anrichtet.
Zur Unterstützung wurde die Feuerwehr aus Bad Oldesloe und die Berufsfeuerwehr aus Lübeck von Wehrführer Torben Struck angefordert: „Mit den Tanklöschfahrzeugen fahren wir einen Pendelverkehr“ erklärt der Einsatzleiter der Reinfelder Feuerwehr.


In Hamberge wurde an der Autobahn durch die Feuerwehr eine Wasserentnahmestelle errichtet. Die Tanker der Feuerwehr fuhren mehrmals am Abend von der Einsatzstelle zum Wasser holen nach Hamberge.


Der Fahrer der die gut drei Tonnen Papier in der Nähe von Mainz geladen hatte, war auf dem Weg nach Güstrow. Er reagierte blitzschnell als er die Flammen im Rückspiegel saß und koppelte den Anhänger ab. „Es war ein Reifen geplatzt der den Anhänger vermutlich in Brand setzte“ so der Lkw Fahrer.

Fotos: Arne Mundt

 

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Polizeitaucher suchen nach Schusswaffe - 02.03.11

Fotostrecke: Polizeitaucher suchen nach der Schusswaffe aus der Überfallserie in Bad Oldesloe.

 

Foto: Kaj-Simon Töde

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Leer stehendes Wohnhaus in Ahrensburg ausgebrannt - 26.02.2011

Ahrensburg (am) - Großalarm am Samstagabend in Ahrensburg: Die Freiwillige Feuerwehr wurde am Abend gegen 18.30 Uhr zu einem brennenden Wohnhaus alarmiert. „Wir konnten die Flammen schon auf der Anfahrt sehen“ so ein Feuerwehrsprecher. Das leer stehende Wohnhaus auf einem Bauernhof im Kremerbergredder brannte komplett aus. Mit mehreren Wasserwerfern und Strahlrohren bekämpfen die Wehren das Feuer. Unterstützung bekam die Ahrensburger Feuerwehr von den Wehrleuten aus Ahrensfelde und Delingsdorf. Da an der Brandstelle direkt kein Hydrant zu Verfügung stand, wurde das Löschwasser aus einem Teich gepumpt. Das THW Ahrensburg wurde ebenfalls um Hilfe gebeten. Sie bauten einen Lichtmast auf um die Einsatzstelle auszuleuchten.
Trotz des Einsatzes von über 100 Einsatzkräften, konnten die Feuerwehren nicht verhindern, dass das Wohnhaus komplett zerstört wurde. Bereits zu Beginn des Einsatzes brannte es im gesamten Gebäude. Die Wehren konnten das Feuer nur noch mit massivem Wassereinsatz aus allen Richtungen eindämmen. Nach mehreren Stunden hatte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle. Zur Brandursache konnte die Polizei keine Angaben machen.

Fotos: Arne Mundt

 

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