Telefonzelle zerstört - 04.02.2011

Barsbüttel (ct) - Am Freitagabend gegen 22 Uhr sprengten noch Unbekannte Täter eine Telefonzelle der Telekom in der Willinghusener Landstraße in Barsbüttel und hinterließen ein Bild der Verwüstung.

Neben der Polizei rückten auch die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Barsbüttel an um die Trümmerteile zusammen zu fegten und zum abtransportieren das Bedienfeldes mit dem Tresor in dem sich das Kleingeld  befindet.

 

Fotos: Christian Timmann

 

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Polizisten retten Frau aus brennender Wohnung - 03.03.2011

Mölln (shp) - Ein Feuer hat späten Donnerstagnachmittag eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Berliner Straße komplett zerstört. Gegen 17:15 Uhr sahen die beiden Beamten die gerade von einem Einsatz in der Nachbarschaft kamen, wie dichter dunkel Qual aus der Wohnung im ersten Obergeschoss drang. „Als erstes retten wir die schwer verletzte Dame aus der brennenden Wohnung und dann die restlichen 20 Bewohner des Hauses“, erinnert sich ein Polizist von der Möllner Polizei.  Die sofort alarmierte Freiwillige Feuerwehr Mölln konnte mit einem massiven Löschangriff verhindern, dass sich das Feuer weiter ausbreiten konnte. Auch zwei Rettungswagen aus Mölln und einer aus Lehmrade sowie der Möllner Notarzt wurden zur Einsatzstelle entsandt. „Insgesamt waren 41 Einsatzkräfte im Einsatz. Vier Trupps davon wegen der starken Qualmentwicklung unter Atemschutz im Innenangriff“, berichtet Möllns Wehrführer und Einsatzleiter Torsten Schöpp. Die Schwerverletzte Frau wurde nach einer längeren Erstversorgung unter anderen mit Brandverletzungen ersten bis zweiten Grades in die Lübecker Universitätsklinik gebracht. Die evakuierten Bewohner wurden sofort in das benachbarte Alten- und Pflegeheim gebracht und dort vom alarmierten DRK Ortsverein Mölln betreut. Möllns Bürgermeister Jan Wiegels war ebenfalls vor Ort und verschaffte sich ein Bild von der Lage. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten zogen sich noch bis zum frühen Abend hin bevor endgültig „Feuer aus“ gemeldet werden konnte. Wie weit weitere Wohnungen vom Qualm und Löschwasser in Mitleidenschaft gezogen wurden war zunächst unklar. „Sollten einige Bewohner zunächst nicht in ihre Wohnung zurück können, stehen Ersatzwohnungen sofort beriet“ so Torsten Schöpp weiter. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt. Die Brandursache ist vermutlich ein implodierender Fernseher gewesen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Berliner Straße war im betroffenen Bereich bis 18:55 Uhr für den Verkehr komplett gesperrt.

 

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Tranporter wird nach Unfall mitgeschliffen

A1 Stapelfeld (am) - Spektakulärer Unfall auf der A1 am Donnerstagnachmittag: Der Fahrer eines Transporters fuhr aus bisher unklaren Gründen auf einen Sattelzug auf. Der Aufprall war so stark, dass sich der Transporter unter dem 40-Tonner verkeilte. Der Lkw-Fahrer fuhr zunächst mit seinem Gefährt weiter bis auf den Parkplatz Ohlendiek. Der Transporter wurde rund 500 Meter weit über die Autobahn bis zu dem Parkplatz hinterher geschliffen. Fahrer und der Beifahrer wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Der Rettungsdienst versorgte die Unfallopfer, beide wurden ins Krankenhaus gebracht.

 

Fotos: Arne Mundt

 

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