Schwerer Unfall auf der A1 - 03.05.2014

Barsbüttel (ct) - Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn A1 ca. 500 m vor der Anschlussstelle Barsbüttel kamen drei Personen wie durch ein wunder mit leichten Verletzungen davon. Vermutlich verlor der Fahrer des BMW’s die Kontrolle über sein Fahrzeug nach einem Reifenschaden und kollidierte mit dem Sattelzug. Der Fahrer des Sattelzuges verlor daraufhin ebenfalls die Kontrolle über sein Gefährt, kam nach rechts, fuhr die Mittelleitplanke um, kippte um und landete auf fünf von sechs Spuren der A1.

Notrufe gingen in der Rettungsleitstelle ein, über viele betroffene Pkw’s wird den Disponenten berichtet. Die Feuerwehren aus Großhansdorf, Stapelfeld, Stellau und Stemwarde, sowie Notärzte aus Ahrensburg und Reinbek mit Rettungswagen wurden alarmiert. Vor Ort ein Trümmerfeld, ein Pkw liegt im Bereich der Mittelleitplanke im Sand eingedrückt. Die Beiden Fahrer des BMWs und der Zugmaschine konnten schnell befreit werden. Zur Rettung der Beifahrerin mussten die Einsatzkräfte schweres hydraulisches Gerät einsetzen. Nach etwas über einer halben Stunde konnten die Rettungskräfte die Frau aus dem Wrack befreien. Einsatzkräfte auf Stellau pumpten währenddessen den Tank des auf der Seite liegenden Lkws ab, um eine größere Umweltverschmutzung durch auslaufende Kraftstoffe zu verhindern. Die A1 musste Anfangs in beide Richtungen komplett gesperrt werden, später konnte eine Spur in Fahrtrichtung Süden frei gegeben werden. Die Rückstaus reichten über mehrere Kilometer zurück.

 

Fotos: Christian Timmann

 

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Linienbus fährt in Lkw - 02.05.2014

Hamburg (ct) - Kurz nach 11 Uhr kam es in der Einbahnstraße Pillauer Straße in Hamburg Wandsbek zu einem schweren Unfall zwischen einem Bus und einem Lastkraftwagen. Der Fahrer des Linienbusses übersah dabei offensichtlich den Lkw, der halb auf dem Fußweg und halb auf der Straße stand, und fuhr ungebremst auf. Glück im Unglück, die Gerüstbauer die den Lkw entladen wollten befanden sich nicht grade im Fahrerhaus oder auf der Ladefläche, ebenfalls saß kein Fahrgast vorne rechts im Bus, was sonst dramatisch ausgegangen wäre. Mit einem Großaufgebot rückte die Feuerwehr Hamburg an. Sieben Personen, darunter auch der Busfahrer wurden verletzt, 3 von ihnen schwer.  Die Gerüstbauteile auf dem Lkw wurden durch die Wucht des Aufpralls in den Bus geschleudert und Fahrgäste wurden dadurch verletzt. Der Lkw selbst wurde eine Fahrzeuglänge nach vorne geschoben und begrub einen großen Straßenbaum unter sich.

Ein Team der IFU Unfallaufnahme nahm die Unfallstelle auf. Ebenfalls rückte die Kriminalpolizei mit einem 3D-Laserscanner an und scannte die Unfallstelle. Nachdem alle die Unfallaufnahme beendet war, konnte ein Bergungsunternehmen anfangen, die Gerüstbauteile von der Ladefläche und aus dem Bus zu entfernen. Um den Lkw vom Baum runter zu bekommen, musste der Rahmen vorne angehoben und anschließend Vorsichtig rausgezogen werden. Die Freiwillige Feuerwehr Wandsbek Marienthal rückte am Nachmittag noch einmal an, um den nun freigelegten Baum zu entfernen.

 

Fotos: Christian Timmann

 

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Lkw verliert Auflieger - 11.04.2014

Hamburg (ct) - Bereits am Nachmittag verlor ein Lkw-Fahrer sein Auflieger in einer Linkskurve an der Kreuzung Unterer Landweg / Andreas-Meyer-Straße. Der Auflieger rutschte aus bislang ungeklärten Gründen aus der Sattelkupplung und drohte auf die Seite zu kippen. Nachdem Versuche den Auflieger mit Hebern wieder auf die Zugmaschine zu bringen fehlschlugen, rückte der Feuerwehrkran an. Vorsichtig wurde der Auflieger nun mit dem Kran angehoben und die beschädigte Zugmaschine durch eine andere ausgetauscht. In Begleitung der Polizei und einem Gutachter wurde das Gespann mit Schrittgeschwindigkeit auf den Betriebshof in der Halskestraße gebracht. Ursprünglich sollte das ganze Gespann nach Afrika verschifft werden. Jedoch endete die Fahrt durch das Missgeschick und konnte durch die fragwürdige Ladungssicherung mit zum Teil Drähten an den Radnaben nicht mehr fortgesetzt werden. Die Andreas-Meyer-Straße musste in Richtung der Zufahrt zur A1 für die Zeit der Kranarbeiten gesperrt werden.

 

Fotos: Christian Timmann

 

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