Hochzeitsfeier endet mit Messerstich - 09.04.2011

Glinde (ct) - Am Samstagabend feierte eine große südländische Gesellschaft in einem Hotel in Glinde mit mehreren Hundert Gästen eine Hochzeit, als die Feier um  23:40 Uhr mit einer Schlägerei mit mindestens 30 Personen endete. Dabei wurde eine Person mit einem Messer verletzt.

In Begleitung des Notarztes und der Polizei wurde der Gast ins Krankenhaus gebracht. Mehrere Streifenwagen aus Stormarn und Hamburg rückten an um Personen und Fahrzeugkontrollen durchzuführen.

 

Fotos: Christian Timmann

 

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Ratzeburger Feuerwehr sucht Nachwuchs - 05.04.2011

Ratzeburg (shp) - Weil die Freiwillige Feuerwehr Ratzeburg auf der Suche nach neuen aktiven und fördernden Mitgliedern ist, startet ab Donnerstag eine besondere Aktion in der Kreisstadt.

Ratzeburg – Wie gut, dass es noch Männer und Frauen gibt, die sich für das Wohl der Allgemeinheit einsetzen – so zum Beispiel die Freiwilligen der Feuerwehren. Die Aufgaben der Helfer sind breit gefächert, dazu gehören beispielsweise der Brandschutz, Brandbekämpfung und technische Hilfeleistungen bei Verkehrsunfällen. Unter dem Motto „Gemeinschaft hat Zukunft“ werden in den nächsten Tagen in jeden Haushalt von den Jugend- und aktiven Feuerwehrmitglieder ein Fleyer gebracht um neue fördernde Mitglieder sowie Aktive für die Einsatzabteilung zu gewinnen. Auch Bürgermeister Rainer Voß ist dabei und verteile bereits am Samstag zusammen mit der Jugendfeuerwehr die ersten Fleyer. „Wir werden an jeden Haushalt einen Flyer verteilen, wo die Aufgaben sowie die Fachgruppen der Feuerwehr erklärt sind und man auch allgemeines über die Ratzeburger Wehr erfährt““, sagte Wehrführer Michael Dawert. Die Ratzeburger Wehr verfolgt damit gleich mehrere Ziele: „Den eigenen Mitgliederkreis zu vergrößern, fördernde Mitglieder zu gewinnen, und vor allem, ein Bewusstsein in der Bevölkerung für die Freiwillige Feuerwehr zu schaffen“, gerade das sei nicht selbstverständlich, weiß der Chef der Ratzeburger Feuerwehr Bürgermeister Rainer Voß. Um den vielfältigen Aufgaben gerecht zu werden, ist die Freiwillige Feuerwehr sowohl auf aktive Mitglieder in der Einsatzabteilung angewiesen, aber auch auf passive und fördernde Mitglieder, die durch ihre Beiträge die Arbeit unterstützen. „Die Beiträge und Spenden der Fördermitglieder werden satzungsgemäß zur Förderung des Brandschutzes genutzt“, so Wehrführer Michael Dawert. „Es gäbe viele Sachen, die nicht öffentlich gefördert würden aber gerade in Zeiten leerer Gemeindekassen immens wichtig für die praktische Arbeit und Ausbildung der Feuerwehren seien“. „Geld wird ebenfalls benötigt, um die Ausbildung der Jugend, die für den Bestand der Wehr sehr wichtig ist, attraktiver zu machen“, erklärt Jugendwart Michael Brandt. Während die Freiwillige Feuerwehr ihren Slogan "Einer für alle, alle für einen" von ihrer Seite her voll erfüllt - Eine Feuerwehr für alle Bürger - sollten sich auch die Bürger verstärkt für ihre Feuerwehr einsetzen. Wer Interesse am aktiven Feuerwehrdienst gefunden hat, kann sich ab August bei der Feuerwehr in Ratzeburg melden.

 

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Feuer in Reihenhaus, 36 Jähriger stirbt - 05.04.2011

Hamburg (ct) - Bei einem Feuer in einen der älteren Reihenhäuser in der Fritz-Schumacher-Allee kam am Dienstagmorgen eine Person ums Leben. Das Wohnzimmer stand bereits in Vollbrand als die Kräfte der Feuerwehr Langenhorn-Nord eintrafen. Die Eltern des 36 Jährigen Sohnes konnten sich noch selbstständig ins Freie retten und teilten den Rettungskräften mit, dass sich ihr Sohn noch im Ersten Stockwerk befinden würde. Umgehend machten sich Vier Trupps mit drei C-Strahlrohren auf die Suche. „Durch das ganze Material das sich in der Wohnung befand, konnten die Trupps unter Atemschutz die Treppe ins erste Stockwerk nicht finden.“ So der Einsatzleiter Prautsch. Mit der Steckleiter verschafften sich die Rettungskräfte von außen einen Zugang und konnten den Sohn der vermutlich eine Behinderung hatte nur noch bergen.

Der Rauch hatte sich sehr schnell in ganzen Haus ausgebreitet, sodass man auch davon ausgehen musste das sich das Feuer bis ins Dach ausgebreitet hatte. Dies war Glücklicherweise nicht der Fall. Mit einer Rauchgasintoxikation wurden die Eltern ins Krankenhaus gebracht. Um auch die letzten Glutnester ablöschen zu können mussten die kompletten Überreste vom Wohnzimmer ins freie gebracht werden. Mit 30 Einsatzkräften war die Berufsfeuerwehr mit der Freiwilligen Feuerwehr Langenhorn-Nord vor Ort.

Wie es zu dem Feuer kommen konnte ist noch Unklar.

 

Fotos: Christian Timmann

 

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