Feuer an ehemaliger Gaststätte - 11.03.2011

Oststeinbek (ct) - Am Freitagabend brannte es innerhalb kürzester Zeit an zwei unterschiedlichen Stellen die nur wenige Straßen voneinander entfernt lagen. Zuerst wurde der Feuerwehr ein brennender Strohhaufen der nur wenige Meter von der Feuerwache Oststeinbek entfernt lag gemeldet.

Kurz vor Beendigung der Löscharbeiten kam das nächste Feuer. Auf dem Hinterhof einer ehemaligen Gaststätte in der Möllner Landstraße sollte es brennen. Die Alarmierten Kräfte aus Havighorst leiteten sofort die Brandbekämpfung unter Atemschutz mit einem C-Rohr ein. Vor Ort brannte die Verkleidung eines Vorbaudaches am Hintereingang. Durch das schnelle eingreifen konnte ein ausbreiten auf das gesamte Dach verhindert werden. Mit einer Wärmebildkamera wurde das Dach auf mögliche Glutnester kontrolliert und anschließend abgelöscht.

Fotos: Christian Timmann

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Großfeuer zerstört Supermarkt - 09.03.2011

Hamburg (am) - Ein Supermarkt wurde in der Nacht zu Mittwoch in Hamburg-Neuwiedenthal komplett zerstört. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an Einsatzkräfte aus. Als die Feuerwehr anrückte, schlugen die Flammen bereits aus dem Dach. Mit mehreren Strahlrohren und Drehleitern wurde das Feuer eingedämmt. Eine benachbarte Tankstelle musste durch die Feuerwehr geschützt werden.

Die Polizei musste den Bereich um den Supermarkt weiträumig absperren. Eine pechschwarze Rauchsäule stand über dem Gebäude. Ein Löschen im Innenangriff war für die Feuerwehr nicht mehr möglich. Das Gebäude drohte jederzeit einzustürzen.

Die Feuerwehr war stundenlang mit den Löscharbeiten beschäftigt. Der Schaden geht in die Hunderttausende. Brandursache ist zurzeit nicht bekannt.

 

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Polizisten retten Frau aus brennender Wohnung - 03.03.2011

Mölln (shp) - Ein Feuer hat späten Donnerstagnachmittag eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Berliner Straße komplett zerstört. Gegen 17:15 Uhr sahen die beiden Beamten die gerade von einem Einsatz in der Nachbarschaft kamen, wie dichter dunkel Qual aus der Wohnung im ersten Obergeschoss drang. „Als erstes retten wir die schwer verletzte Dame aus der brennenden Wohnung und dann die restlichen 20 Bewohner des Hauses“, erinnert sich ein Polizist von der Möllner Polizei.  Die sofort alarmierte Freiwillige Feuerwehr Mölln konnte mit einem massiven Löschangriff verhindern, dass sich das Feuer weiter ausbreiten konnte. Auch zwei Rettungswagen aus Mölln und einer aus Lehmrade sowie der Möllner Notarzt wurden zur Einsatzstelle entsandt. „Insgesamt waren 41 Einsatzkräfte im Einsatz. Vier Trupps davon wegen der starken Qualmentwicklung unter Atemschutz im Innenangriff“, berichtet Möllns Wehrführer und Einsatzleiter Torsten Schöpp. Die Schwerverletzte Frau wurde nach einer längeren Erstversorgung unter anderen mit Brandverletzungen ersten bis zweiten Grades in die Lübecker Universitätsklinik gebracht. Die evakuierten Bewohner wurden sofort in das benachbarte Alten- und Pflegeheim gebracht und dort vom alarmierten DRK Ortsverein Mölln betreut. Möllns Bürgermeister Jan Wiegels war ebenfalls vor Ort und verschaffte sich ein Bild von der Lage. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten zogen sich noch bis zum frühen Abend hin bevor endgültig „Feuer aus“ gemeldet werden konnte. Wie weit weitere Wohnungen vom Qualm und Löschwasser in Mitleidenschaft gezogen wurden war zunächst unklar. „Sollten einige Bewohner zunächst nicht in ihre Wohnung zurück können, stehen Ersatzwohnungen sofort beriet“ so Torsten Schöpp weiter. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt. Die Brandursache ist vermutlich ein implodierender Fernseher gewesen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Berliner Straße war im betroffenen Bereich bis 18:55 Uhr für den Verkehr komplett gesperrt.

 

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