Reinfeld: Dachstuhlbrand im Wohnhaus - 07.02.2012

Reinfeld (or) - Ein ausgedehnter Dachstuhlbrand beschäftigte am frühen Dienstagabend drei Feuerwehren in Reinfeld (Kreis Stormarn). Gegen 19.00 Uhr meldeten Anwohner eine starke Rauchentwicklung aus einem Einfamilienhaus in der Straße „Kalkgraben“, die Rettungsleitstelle in Bad Oldesloe löste daraufhin Großalarm aus. Als nach wenigen Minuten die ersten Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehr Reinfeld eintrafen, schlugen bereits hohe Flammen aus dem Dachstuhl empor, berichtet Einsatzleiter Torben Struck.

 

„Aufgrund der eisigen Temperaturen ist ein Hydrant eingefroren und stand uns nicht zur Verfügung“, erklärt Struck weiter. Daraufhin wurden umgehend weitere wasserführende Fahrzeuge aus Stubbendorf und Bad Oldesloe sowie eine Drehleiter zur Einsatzstelle bestellt. Alle Hausbewohner konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen, verletzt wurde niemand. Das Feuer, was nach Angaben eines Polizeisprechers möglicherweise bei Handwerksarbeiten entstand, zündete so schnell durch, dass durch einstürzende Decken der Löschangriff im gebäudeinneren abgebrochen werden musste.

 

Rund 60 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren mehre Stunden im Einsatz, konnten das Gebäude aber schlussendlich nicht mehr retten. „Das Löschwasser was von oben zur Brandbekämpfung eingesetzt wurde, floss durch das gesamte Gebäude und kam im Erdgeschoss wieder aus der Haustür raus“, sagt ein Polizeibeamter vor Ort und beziffert den Schaden auf etwa 200.000€. Die Kriminalpolizei beschlagnahmte die Brandstelle und nahm noch in der Nacht die ersten Ermittlungen auf.

http://www.youtube.com/watch?v=RwxxXns9lCE

Foto: Oliver Renter

 

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Lagerhalle in Ahrensburg ausgebrannt - 06.02.2012

Ahrensburg (am) - Ein brennendes Wohnmobil, war der Auslöser für ein Großfeuer am Sonntag in Ahrensburg. Gegen 22 Uhr brach in einer Lagerhalle in der Straße „An der Strusbek“ ein Feuer aus. „Als wir eintrafen stieg aus der Halle bereits dichter Qualm hinaus“ so Feuerwehrsprecher Jan Haarländer. Die Feuerwehr bereitete sich auf einen Großeinsatz vor. Unter Atemschutz wurden Türen und Fenstern geöffnet und die Flammen abgelöscht. „Wir hatten zunächst Probleme in die Halle zu gelangen, da das Gebäude komplett verschlossen war“ so Haarländer. Mit Brecheisen und Äxten wurde Zugang zu der Halle verschafft. Über eine aufgebrochene Tür, konnte ein Trupp später in das Innere der Halle gelangen und das Feuer unter Kontrolle bringen.

 

In der Halle mussten die Feuerwehrleute unter anderem brennende Reifen, ein Wohnmobil und weiteres Lagergut ablöschen. Zeitweise war die Rauchentwicklung so stark, dass auch vereinzelt Feuerwehrleute außerhalb der direkten Einsatzstelle unter Atemschutz arbeiten mussten. Über eine Stunde hat es gedauert bis die Feuerwehr das Feuer unter Kontrolle hatte. Brandursache und Schadenshöhe sind nicht bekannt. Mit 50 Feuerwehrmännern waren die Feuerwehren aus Ahrensburg und Ahrensfelde bis in die Nacht im Einsatz. 

 

Fotos: Arne Mundt

 

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Feuer in Bad Segeberg: Zimmerei komplett ausgebrannt - 04.02.2012

Bad Segeberg (am) - Gegen Flammen und Eis kämpfte am Freitagabend die Feuerwehr in Bad Segeberg. In einer Zimmerei, war am Abend ein Feuer ausgebrochen. Das Gebäude brannte komplett aus. Duzende Feuerwehrleute waren im Einsatz, auch die Feuerwehr Bad Oldesloe aus dem Nachbarkreis Stormarn.

 

Gegen 20.30 Uhr wurde die Feuerwehr Bad Segeberg alarmiert. Im Asternweg sollte eine Halle brennen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte, bestätigte sich die Meldung. Dichter Qualm waberte aus dem Dach. Die Feuerwehrleute unter der Leitung von Segebergs Wehrführer Mark Zielinski, begannen sofort mit einem massiven Löschangriff. „Wir hatten mehrere Trupps unter Atemschutz im Innenangriff“ so Zielinski. Bei Temperaturen um minus 10 Grad, gefror das Löschwasser und bildete stellenweise eine gefährliche Eisbahn. „Einige Hydranten waren zugefroren“ sagte Mark Zielinski „Die haben wir mit einem Brenner enteist“ so der Wehrchef am Einsatzort.

 

Während des Löscheinsatzes wurde es zeitweise gefährlich für die Einsatzkräfte: Beim Löschen des Brandes, stürzten Teile der Zwischendecke hinab. Verletzt wurde keiner. Von mehreren Seiten wurde das Dach mittels Kettensägen geöffnet. So konnten die Flammen abgelöscht werden.

 

Während des Einsatzes, erlitt die Drehleiter der Segeberger Feuerwehr einen technischen Defekt. Kurzerhand wurde Unterstützung aus dem benachbarten Kreis Stormarn, aus Bad Oldesloe angefordert. Die Oldesloer Wehr rückte mit der Drehleiter, einem Löschfahrzeug und einem Kommandowagen an. Ebenfalls bekamen die Segeberger Feuerwehrleute Unterstützung aus Klein Gladebrügge und Wahlstedt. Das DRK versorgte die Einsatzkräfte mit heißem Kaffee.

 

Die Lagerhalle brannte vollständig aus. Bis in die Nacht hinein, waren die Einsatzkräfte mit den Löscharbeiten beschäftigt. 

 

Fotos: Arne Mundt

 

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