Sportlerheim des SV Siek abgebrannt - 10.03.2012

Siek (am) - Das Sportlerheim des SV Siek ist in der Nacht zum Samstag komplett ausgebrannt. Mitten in der Nacht wurden der Rettungsleitstelle Flammen im Papendorfer Weg in Siek gemeldet. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an, zu retten war jedoch nichts mehr. Die Flammen hatten sich beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte bereits über das gesamte Gebäude ausgebreitet. Unter Atemschutz wurden die Flammen eingedämmt. Die Einsatzkräfte mussten das Löschwasser aus weit entfernten Hydranten zur Einsatzstelle fördern.

 

Das Sportlerheim, welches als Umkleide für den Fußballplatz am Papendorfer Weg genutz wird, war nicht zu retten. Der Schaden geht in die Zehntausende. Die Feuerwehren aus Siek, Meilsdorf und Grosshansdorf waren die ganze Nacht im Einsatz. Besonders schwierig gestaltete sich die Brandbekämpfung im Dach des Gebäudes. Mittels Steckleitern und Einreißhaken, wurde das leichte Blechdach angehoben und die Flammen abgelöscht.

 

Die Brandursache ist unklar, die Polizei hat den Brandort beschlagnahmt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. 

 

Fotos: Arne Mundt

 

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Beifahrer wird bei Unfall eingeklemmt - 10.03.2012

Ohe (ct) - Eine nächtliche Spritztour mit einem nicht zugelassenen Auto auf einem ehemaligen Munitionsdepot in der Nähe von Reinbek endet tödlich. Ein 21-jähriger Hamburger fuhr mit seinem abgemeldeten Opel Kadett und einem befreundeten 16-jährigen aus Glinde auf dem umzäunten Privatgelände als das Unglück geschah. Kurz vor einer Kurve auf der einspurigen Straße zog einer der beiden die Handbremse, dass Fahrzeug brach daraufhin nach links in Richtung Wald aus, überschlug sich und prallte dabei mit einem Baum zusammen. Völlig demoliert kam der alte Opel Kadett im Wald zum stehen. Ein 27-jähriger, der hinter den beiden fuhr, alarmierte sofort die Rettungskräfte. Während der Fahrer mit nur leichten Verletzungen das Fahrzeug selbstständig verlassen konnte, wurde der 16-jähriger zwischen den sitzen eingeklemmt. Nachdem die Feuerwehren aus Ohe, Schönningstedt und Reinbek die B-Säule und den Fahrersitz aus dem Fahrzeug mit schwerem technischem Gerät entfernt hatten, konnte der Schwerverletzte im Rettungswagen vom Notarzt weiter versorgt werden. Am Sonntagmittag verstarb der 16-jähriger Glinder an seinen schweren inneren Verletzungen im Krankenhaus.  Ein freiwilliger Atemalkoholtest bei dem Hamburger ergab einen Wert von 0,7 Promille.

 

Fotos: Christian Timmann

 

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Neuer Kommandowagen übergeben - 03.03.2012

Barsbüttel (ct) - Schon vor langer Zeit stellte die Feuerwehr der Gemeinde Barsbüttel fest, dass die Gemeindewehrführung einen eigenen Kommandowagen braucht. Dienstliche Fahrten wurden anfangs mit dem Privat Pkw oder später mit dem Mannschaftstransportwagen der Freiwilligen Feuerwehr Stellau erledigt. Für diese Zeit stand dann der MTW den Kameraden, sowie der Jugendfeuerwehr aus Stellau nicht zur Verfügung. Nach der Freigabe für die Beschaffung eines Kommandowagens wurde an Autohäusern angerufen und Angebote eingeholt. Einige Autohäuser meldeten sich erst gar nicht zurück. Anders war es beim Volvo Vertragshändler Auto Nova in Glinde. „Soll es ein junger Gebrauchter oder doch ein Neuwagen mit vermutlich langer Lieferzeit werden“, diese Frage erledigte sich beim Angebot, für die Lieferzeit von vier Monaten gab es ein Fahrzeug gestellt. Mit dreißig Prozent auf Behördenfahrzeugen, sowie der Organisierte Ausbau durch das Autohaus kostete der Volvo XC60 der Gemeinde rund 37.000 Euro. „Grade in der näheren Umgebung von einer Großstadt wie Hamburg mit viel Verkehr auf den Straße kann man so ein Fahrzeug gut einsetzen“, so Kreisbrandmeister Gerd Riemann. Durch den Wohnort des Gemeindewehrführers Norman Schumann in Stellau beschaffte die Gemeinde Barsbüttel eine fertige Garage die an dem Feuerwehrhaus in Stellau aufgestellt wurde. Sollte der Gemeindewehrführer irgendwann wechsel, kann man die Garage an das Feuerwehrhaus des jeweiligen Ortes stellen ohne groß anbauen zu müssen.

 

Fotos: Christian Timmann

 

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