Streifenwagen verunglückt auf Einsatzfahrt - 19.03.2012

Bad Oldesloe (ren) - Sie waren gerade auf dem Weg zu einem Ladendiebstahl, als es fürchterlich krachte: In Bad Oldesloe verunglückte am Montagabend ein Streifenwagen auf einer Einsatzfahrt. Drei Menschen erlitten dabei teils schwere Verletzungen. Eine 62-jährige Bad Oldesloerin befuhr mit ihrem BMW Geländewagen die Schützenstraße in Richtung Innenstadt und hielt im Kreuzungsbereich, da auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein Feuerwehrfahrzeug mit Horn und Blaulicht unterwegs war. Vermutlich war dies der Auslöser dafür, dass die Dame einen von Links kommenden Streifenwagen übersah, der ebenfalls mit Blaulicht und eingeschaltetem Signalhorn zu einem anderen Einsatz unterwegs war. Bei dem schweren Zusammenstoß prallte die Fahrerin frontal mit ihrem Auto in die Beifahrerseite des Polizeiwagen. Durch die Wucht des Aufpralls wurden die Beamten auf die andere Seite der Kreuzung geschleudert und kamen dort mit ihren VW Passat zum stehen. Der BMW wirbelte herum, prallte mit einem Mast zusammen und blieb nach einer Drehung auf der Kreuzung stehen. Die 25-jährige Polizistin und der 23 Jahre alte Fahrer wurden mit schweren Verletzungen in eine Unfallklinik gebracht. Leichte Verletzungen hingegen erlitt die Fahrerin des Geländewagens. Für die Rettungsarbeiten wurde die Kreuzung sowie die B75 voll gesperrt. Der Schaden wird auf rund 50.000€ beziffert, sagt ein Polizeisprecher.

 

Foto: Oliver Renter

 

07__1332187446.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

01__1332187378.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

02__1332187391.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

03__1332187401.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

04__1332187412.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

05__1332187424.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

06__1332187435.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vereinshaus ausgebrannt - 18.03.2012

Hamburg (shp) - Bei einem Feuer in Allermöhe ist in der Nacht zum Sonntag das Vereinshaus des Ruder-Club Bergedorf ausgebrannt. Anwohner hatten gegen 2.15 Uhr das Feuer in dem Flachdachgebäude entdeckt und die Feuerwehr alarmiert. Als diese mit dem Löschzug aus Bergedorf und der freiwilligen Wehr aus Nettelnburg nach wenigen Minuten am Einsatzort eintraf, schlugen ihnen schon Flammen aus den Fenstern und dem Dach des Gebäudes entgegen. Mit mehreren Rohren wurde der Brand des 12x12 m großen Gebäudes von innen und außen bekämpft. Um Glutnester zu löschen musste das Dach per Kettensäge aufgenommen werden. Dennoch brannte das Vereinsheim komplett nieder. Ein Übergreifen des Feuers auf das angrenzende Bootshaus konnte glücklicherweise verhindert werden, die Boote wurden nur Rußgeschwärzt. Die Brandursache sowie die Schadenhöhe sind noch unklar, am Sonntagmorgen nahmen Brandermittler ihre Arbeit auf.

 

Fotos: SHP

 

120318_Feuer_Ruderclub01__1332281918.jpg120318_Feuer_Ruderclub02__1332281928.jpg120318_Feuer_Ruderclub03__1332281937.jpg120318_Feuer_Ruderclub04__1332281947.jpg120318_Feuer_Ruderclub05__1332281955.jpg120318_Feuer_Ruderclub06__1332281964.jpg120318_Feuer_Ruderclub07__1332281974.jpg

Bei der Einsatzfahrt festgefahren - 10.03.2012

Hamburg (ct) - Am Sonnabend wurde der Feuerwehr Hamburg gegen 17:30 Uhr ein Feuer auf einer Wiese in Neuallermöhe gemeldet. Eine Löschfahrzeugbesatzung machte sich daraufhin umgehend auf den Weg. Um die Einsatzstelle zu erreichen, musste die anfangs noch feste Wiese befahren werden. Nach rund 50 Metern kam das schwere Löschfahrzeug zum stehen, die Räder drehten durch. Zur Übernahme des Einsatzes alarmierte die Leitstelle die Freiwillige Feuerwehr Nettelnburg und zum herausziehen des Löschfahrzeuges rückte ein Gerätewagen-Rüst aus Billstedt an. Der erste Versuch, dass 16 Tonnen schwere Löschfahrzeug mit Hilfe einer Abschleppstange von der Wiese zu ziehen, schlug fehl und ein weiteres Problem kam dazu. Die Räder des Gerätewagen-Rüst hatten sich auf der weichen Wiese eingegraben. Bei weiteren Versuchen den Gerätewagen-Rüst mit der Seilwinde und einem mobilen Anschlagpunkt, der mit acht großen Erdnägeln im Boden befestigt wurde, wieder frei zu ziehen schlug auch fehl. Die Räder der Hinterachse steckten schon einen halben Meter tief in der Wiese. Ein weiteres Löschfahrzeug wurde dazu geholt und positionierte sich als einen weiteren Anschlagpunkt für die Seilwinde auf einem festen Wanderweg. Als sich nun der Gerätewagen-Rüst von der Wiese runtergezogen hatte, konnten die ersten Fahrspuren geschlossen werden. Neu positioniert auf dem Wanderweg gelang es nun auch den Einsatzkräften, dass Löschfahrzeug mit der Seilwinde von der Wiese zu ziehen. Zu dem alarmierten Feuer mussten die Kräfte aus Nettelnburg nicht mehr tätig werden, da Anwohner das Feuer bereits selbstständig gelöscht hatten.

 

Fotos: SHP/Christian Timmann

 

CT120310_FW_Festgefahren_011__1331459798.jpg20120310-DBO-15339__1331459889.jpg20120310-DBO-15347__1331459898.jpg20120310-DBO-15401__1331459910.jpg20120310-DBO-15411__1331459918.jpg20120310-DBO-15479__1331459930.jpg20120310-DBO-15487__1331459940.jpgCT120310_FW_Festgefahren_001__1331459951.jpgCT120310_FW_Festgefahren_002__1331459962.jpgCT120310_FW_Festgefahren_003__1331459972.jpgCT120310_FW_Festgefahren_006__1331459983.jpgCT120310_FW_Festgefahren_007__1331460000.jpgCT120310_FW_Festgefahren_010__1331460012.jpg

Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42
Login