Sturm beschäftigte zahlreiche Feuerwehren - 27.11.2011

Hamburg (ct) - Am Sonntagmittag knickte in Lohbrügge eine große Birke kurz über der Wurzel ab und verfing sich in einem weiteren Baum auf der anderen Straßenseite. Anwohner bemerkten dieses und alarmierten gegen 15 Uhr die Feuerwehr. Die Berufsfeuerwehr Bergedorf, die mit einer Drehleiter angerückt war, ließ die Freiwillige Feuerwehr Lohbrügge zur Unterstützung nachalarmieren. Mit Schnittschutzkleidung ausgerüstet wurden anfangs kleinere Äste abgesägt. Ein Pkw der im Gefahrenbereich abgestellt war konnte noch von den Anwohnern um geparkt werden. Mit einem weiteren Schnitt in den Stamm konnte der Baum ordentlich auf die Straße fallen, ohne weitere Schäden anzurichten. Anschließend wurde der Baum klein gesägt und beiseite geräumt.

 

Fotos: Christian Timmann

 

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Kleines Unwetter über Hamburg und Stormarn

Hamburg (shp) - Ein kurzes Unwetter sorgte am Dienstagnachmittag für einige Einsätze der Feuerwehren im Raum Bergedorf. Starkregen und Hagel sorgten dafür, dass mehrere Straßen unter Wasser standen und Siele von Schmutz und Laub gereinigt werden mussten. Auch musste das Wasser aus mehreren vollgelaufenen Kellern abgepumpt werden. Im benachbarten Kreis Stormarn stürzten am späten Abend auf einem Parkplatz in der Straße Eggerskoppel in Glinde große Teile einer Eiche auf einen Firmenwagen und begruben diesen unter sich. Die Männer und Frauen der Glinder Feuerwehr rückten mit zwei Fahrzeugen an. Mit mehreren Motorsägen sägten sie den auf einem Parkplatz abgestellten Renault  einer Hamburger Firma frei. Anschließend wurden die Äste beiseite geräumt. Am Firmenwagen entstand ein erheblicher Sachschaden.

 

Glinde (shp) - Auf einem Parkplatz in der Straße Eggerskoppel in Glinde stürzten am späten Dienstagabend große Teile einer Eiche auf einen Firmenwagen und begruben diesen unter sich. Die Männer und Frauen der Glinder Feuerwehr rückten mit zwei Fahrzeugen an. Mit mehreren Motorsägen sägten sie den auf einem Parkplatz abgestellten Renault  einer Hamburger Firma frei. Anschließend wurden die Äste beiseite geräumt. Am Firmenwagen entstand ein erheblicher Sachschaden.

 

Fotos: SHP

 

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Chemieunfall in der TU Harburg - 19.07.2011

Hamburg (ct) - Ein kleines "Malheur" endet im Großeinsatz für die Feuerwehr. Am Mittag liefen mehrere Liter einer Gefährlichen Chemikalie "Acetonitril" aus. Anstatt eine vorhergesehene Alarmkette auszulösen wurde die Flüssigkeit nur beseitigt und mit dem Tagesgeschehen weiter gemacht. Erst als am Abend das Krankenhaus mehrere Forscher und Studenten stationär aufnahm, bekam die Feuerwehr Informationen von dem Zwischenfall. Mit einem Großaufgebot rückte die Feuerwehr mit Spezialfahrzeugen und Ausrüstung von der Technik und Umweltwache an. In Schutzanzügen betraten die Einsatzkräfte die Räume der TU Harburg. Mit Ventilatoren wurde die Forschungshalle belüftet und Messungen durchgeführt.

 

Fotos: Christian Timmann

 

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