Mutter und Kind bei schwerem Verkehrsunfall verletzt - 02.06.2011

Nusse (cn) - Ein schwerer Unfall auf der Landesstraße 257 endete am späten Mittwochabend für eine 22-jährige Frau und ihrem drei jährigen Sohn noch einmal glimpflich. Gegen 23:30 Uhr war die junge Mutter mit ihrem Ford Fiesta auf der L 257 aus Nusse kommend in Fahrtrichtung Mannhagen unterwegs. Kurz hinterm Ortsausgang Nusse, im Bereich einer leichten Linkskurve, verlor sie dann plötzlich die Kontrolle über ihren Wagen. „Dabei kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen dicken Baum“, sagte ein Polizeibeamter vor Ort. Unbestätigten Meldungen zufolge sollten Mutter und Sohn zunächst im Fahrzeug eingeklemmt sein. „Daher wurde neben dem Möllner Notarzt auch zwei Rettungswagen aus Mölln und Steinhorst sowie die Freiwillige Feuerwehr Nusse mit hydraulischem Rettungsgerät alarmiert. „Aufgrund des vorbildlichen Verhaltens einiger Unfallzeugen konnten die beiden Leichtverletzten jedoch schon vor dem Eintreffen der Feuerwehr befreit und erstversorgt werden. Mutter und Kind wurden anschließend in die Lübecker Universitätsklinik eingeliefert. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei erlitten beide zum Glück nur leichte Verletzungen. An dem verunfallten Wagen entstand ein Totalschaden, er musste von einem Bergungsunternehmen abgeschleppt werden. Die L 257 war für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt.


Foto: Christian Nimtz

 

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Ratzeburger Feuerwehr freut sich über "Gerätewagen Logistik" - 01.06.11

Ratzeburg (cn) - Die Freiwillige Feuerwehr Ratzeburg hat einen neuen Gerätewagen Logistik (GW-L) im Dienst gestellt. Das Fahrzeug ersetzt seinen 28 Jahre alten Vorgänger der vor 15 Jahren angeschafft wurde und in Eigenleistung zum Gerätewagen Gefahrgut umgebaut wurde. „Der neue GW-L ist ebenfalls ein drei Jahre altes Gebrauchtfahrzeug und hat der Stadt mit allen Umbaumaßnahmen 45.000 Euro gekostet“, sagte Wehrführer Michael Dawert. „Eigentlich muss dieser Gerätewagen nicht an die Feuerwehr, sondern an die Bürger übergeben werden“, sagte der Feuerwehrchef bei der Schlüsselübergabe im Gerätehaus. „Denn ein Feuerwehrfahrzeug sei immer für die Gemeinschaft da“. Oft werde er gefragt, ob die bisherigen Fahrzeuge nicht ausreichend seien. Dazu sagte Dawert: „Das Aufgabengebiet der Feuerwehr werde immer größer, sodass immer mehr Spezial-Gerätschaften benötigt würden. Im Einsatzfall könne der GW-L bedarfsgerecht geladen und für verschiedene Einsätze verwendet werden“. Nachdem Bürgermeister Rainer Voß mit den schmunzelnden Worten „Es ist mal wieder soweit“ Michael Dawert den Schlüssel übergab, bedankte er sich bei der fünf köpfigen Arbeitsgruppe der Feuerwehr, die für so wenig Geld ein so schönes Fahrzeug organisiert hat. Als weiteren Höhepunk konnte Wehrführer Dawert dann den neuen Fitnessraum offiziell vorstellen. „Dieser Raum, mit allen Gerätschaften die man zum Fit bleiben braucht, hat uns keinen Cent gekostet“. Michael Stark, der Geschäftsführer der Röpersberg-Gruppe, spendete nämlich sämtliche Sportgeräte der Feuerwehr. Den Ratzeburger Feuerwehrleuten stehen somit jetzt vier Fahrrädern, Bauch- und Rückentrainer, einen großen Trainingsstation an der sich vier Leute zugleich betätigen können sowie vieles mehr zur Verfügung. „Ich bedanke mich auf diesen Wege noch einmal im Namen der gesamten Feuerwehr bei Michael Stark und sehe durch diese Spende seine enge Verbundenheit zur Ratzeburger Wehr“, so Michael Dawert.


Foto: Christian Nimtz

 

 

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Feuerwehr rettet Entenküken aus Wasserschacht - 29.05.2011

Bad Oldesloe (or) - Zwei junge Entenküken galt es für die Feuerwehr Bad Oldesloe am Sonntagabend zu retten: Durch ein Dreckrückhaltesieb gerieten die beiden Babys in einen 3m tiefen Wasserschacht zwischen dem Oldesloer Krankenhaus und dem Schwesternwohnheim. Spaziergänger hörten vom Weg aus das quicken und alarmierten die Feuerwehr. Diese kam sofort mit einem Löschfahrzeug vorgefahren und zogen bewaffnet mit Kescher und Transportkorb los, um die kleinen Ausreisser wieder einzufangen. Nach rund 45 Minuten konnten die Entenbabys gerettet und zurück zu ihrer Mama gebracht werden. Die Taufe auf die Namen ihrer beiden Retter bewies, dass die Einsatzkräfte Spaß an ihrer Arbeit hatten.

 

Foto: Oliver Renter

 

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