Smart auf der Autobahn ausgebrannt - 26.04.2012

Barsbüttel (ct) - In der Nacht zum Donnerstag endet die Fahrt für einen Smart abrupt. Nach dem Start in Barsbüttel wollte der Autofahrer die Autobahn A1 in Richtung Norden befahren. Einen Kilometer vor der Abfahrt Stapelfeld endete jedoch die Autofahrt. Vermutlich durch einen technischen Defekt fing das Auto Feuer. Der auf dem Seitenstreifen abgestellte Smart stand beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte aus Barsbüttel bereits in Vollbrand. Mit einem C-Strahlrohr ging ein Trupp unter schweren Atemschutz vor. Durch die enorme Hitze im Fahrzeug entzündeten sich zwischenzeitlich verbaute Leichtmetalle, was die Löscharbeiten teilweise erschwerte. Für die Zeit der Lösch- und Aufräumarbeiten mussten zwei der drei Fahrspuren über eineinhalb Stunden gesperrt werden. Zu großen Beeinträchtigungen kam es durch das geringe Verkehrsaufkommen nicht.

 

Fotos: Christian Timmann

 

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Person mit Kran aus Wohnung gerettet - 18.04.2012

Oststeinbek (ct) - Mittwochmorgen wurde das Notarzteinsatzfahrzeug aus Reinbek zu einem Einsatz nach Oststeinbek alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass eine ältere Dame mit den Rettungskräften ins Krankenhaus gebracht werden muss. Der Abtransport gestaltete sich jedoch nicht ganz einfach. Auch mit den zusätzlich alarmierten Kräften aus Oststeinbek war ein tragen durch das enge Treppenhaus nicht möglich. Aus Hamburg rückten die Höhenretter, der Kran mit einem Wechselladerfahrzeug, ein S-RTW sowie Führungskräfte an. Während in der Wohnung die Frau in die dafür vorgesehene Schleifkorbtrage gelegt wurde, bereiteten sich die Höhenretter draußen für die Rettung mit dem Kran vor. Es dauerte nur wenige Minuten bis die erkrankte Frau wieder festen Boden unter sich hatte und mit dem neuen Schwerlast – Rettungswagen in Begleitung  des Notarztes in eine Hamburger Klinik gefahren werden konnte. Bereits vor einigen Jahren war die Feuerwehr schon einmal mit einem Großaufgebot vor Ort um die Frau ins Krankenhaus zu bringen.

 

Fotos: Christian Timmann

 

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Lkw stürzt nach Kurve um - 17.04.2012

Hamburg (ct) - Die Feuerwehr Hamburg wurde am Dienstagvormittag zu einem Lkw Unfall in Moorburg gerufen. Vor Ort war ein mit 10 Kubikmeter Sand beladener Lastwagen nach einer Kurve umgekippt, der Fahrer kam mit dem Schrecken davon und wurde nur leicht verletzt. „ Als wir an der Einsatzstelle, eine Straße zum Spülfeld die vom Moorburger Elbdeich abgeht ankamen, hatte sich der Fahrer bereits befreien können und wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.“ So der Einsatzleiter Jan Peters vor Ort. Durch das schnelle auffangen des ausgelaufenen Kraftstoffes konnte eine Kontamination des Erdreiches verhindert werden. Um den umgestürzten Lkw wieder aufrichten zu können entschloss  man sich dazu, einen Kettenbagger der auf den Spülfeldern zugange war ran zu holen. Mit vereinten Kräften konnte schnell der Großteil des Sandes aus dem Anhänger geholt werden. Gleichzeitig wurden Betriebsstoffe von den Einsatzkräften der Umwelt und Technikwache in einem Auffangbehälter umgepumpt. Nachdem das beauftragte Bergungsunternehmen mit einem weiteren Kran angerückt war, wurde das weitere Vorgehen für eine schonende Bergung besprochen. „Ein Problem beim aufrichten ist hier die geringe Straßenbreite. Wenn der Lkw beim aufrichten zu viel Schwung bekommt, könnte dieser durch die Neigung der Straße auf die andere Seite Kippen.“ Erklärte Jan Peters. Der vorhandene Bagger wurde auf einem kleinen Damm positioniert und zum ziehen mit einem Drahtseil mit der Vorderachse der Zugmaschine verbunden. Parallel hoben zwei Kräne den Auflieger vorsichtig an. Alte Reifen dämpfen zusätzlich die Wucht des aufstellen. Nach etwa drei Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr Hamburg beendet und das Bergungsunternehmen übernahm das abschleppen des Lastkraftwagens.

 

Fotos: Christian Timmann

 

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