Einbruch im Supermarkt, Täter kamen über das Dach - 19.06.11

Bad Oldesloe (or) - Unbekannte brachen in der Nacht vom Samstag zum Sonntag in einen Oldesloer Supermarkt in der Hamburger Straße ein. Die Täter schnitten ein circa 50cm x 50cm großes Loch in das Dach und stiegen in den Innenraum der Filiale ein. Reste des Wellblechdaches stürzten herab und beschädigten die Schiebetür einer Tiefkühltruhe, worauf hin Wärmealarm ausgelöst wurde und die stellvertretende Filialleiterin den Supermarkt anfuhr um die Truhe zu kontrollieren. Vor Ort angekommen sah diese das große Loch in der Decke und alarmierte sofort Feuerwehr und Polizei mit dem Vermerk, dass Teile des Dachs eingestürzt seien. Bei dem Diebesgut handelt es sich um größere Mengen an Zigaretten und Tabakwaren. Wie die Täter genau in den Laden reingekommen sind ist noch unklar, laut Angaben eines Polizeisprechers wurde vor Ort weder eine Leiter noch Seile oder Klettergeschirr gefunden. Helfer der freiwilligen Feuerwehr Bad Oldesloe sicherte die Einstiegsstelle auf dem Dach ab und versiegelte diese provisorisch. Eine Spezialfirma wird am Montag das Dach wieder in seinen Ursprungszustand zurück versetzen. Die genaue Schadenshöhe steht bislang noch nicht fest. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet bei Hinweisen zu den Tätern sich bei der Polizeizentralstation Bad Oldesloe unter der Rufnummer 04531 501-0 zu melden.

 

Foto: Oliver Renter

 

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Betrunken gefahren - Fahrer schwer Verletzt - 11.06.2011

Hamburg (ct) - Passanten beobachteten wie ein Autofahrer am Berliner Platz in Hamburg Tonndorf zum Auto torkelte und verständigten sofort die Polizei. Der Fahrer hatte bereits seine Fahrt  in Richtung A24 begonnen und touchierte im Bereich der A24 Jenfeld ein Fahrzeug einer Hilfsorganisation. Diese verständigten daraufhin ebenfalls die Polizei. Unbeeindruckt setzte der Fahrer seine Fahrt in Richtung der A1 fort. Im Abfahrtsbereich der A24 zur A1 passierte dann der Unfall. In einer Rechtskurve lenkte er das Fahrzeuge grade aus in einen Graben mit mehreren kleinen Bäumen und kam nach einigen Metern zum stehen. Die Besatzung des Fahrzeugs der Hilfsorganisation das in einem Sicherheitsabstand hinterher fuhr leistete sofort Erste Hilfe und alarmierte die Feuerwehr. Die Feuerwehr musste das Dach des Mitsubishis abtrennen um eine Patienten gerechte Rettung des schwer Verletzten Fahrers durchzuführen.

Die Polizei stellte auf der Fahrerseite des Rettungwagens Kratzer fest. Eine Blut Entnahme für einen Alkohol und Drogentest wurde angeordnet. Die Abfahrt der A24 zur A1 in Richtung Süden war für die Zeit der Rettungs- und Aufräumarbeiten komplett gesperrt.

 

Fotos: Christian Timmann

 

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Zwei Verletzte nach Unfall bei Groß Sarau - 03.06.2011

Groß Sarau (cn) - Ersthelfer und Rettungskräfte waren gleichermaßen geschockt, als sie heute Morgen auf die Unfallstelle zwischen der Ortschaft Groß Sarau und der Anschlussstelle zur BAB 20 auf der Bundesstraße 207 trafen. Gegen 8.20 Uhr war dort ein in Richtung Lübeck fahrender Opel Vectra Fahrer frontal mit einem entgegen kommenden Mercedes Sprinter zusammengestoßen, wobei beide Fahrer schwer verletzt worden sind. Die Freiwillige Feuerwehr Groß Sarau wurde ebenfalls neben dem Ratzeburger Notarzt und zwei Rettungswagen aus Ratzeburg und Steinhorst zur Unfallstelle alarmiert. Beide Autofahrer wurden nach einer Erstversorgung in die Lübecker Universitätsklinik sowie in die Sana Klinik eingeliefert. „Nach ersten Ermittlungen war der 69-jährige Ratzeburger mit seinem Opel Vectra aus noch ungeklärter Ursache so sehr nach links auf die Gegenfahrbahn geraten, dass der entgegenkommende 31-jährige aus Lübeck stammende Sprinter Fahrer nicht mehr ausweichen konnte“, sagte eine Polizeisprecherin. „Auf dem Streckenabschnitt waren 70 km/h erlaubt und es bestand ein absolutes Überholverbot“, so die Beamtin weiter. Die Männer der Freiwillige Feuerwehr Groß Sarau streuten die ausgelaufenen Betriebsstoffe ab und unterstützten bei der Absicherung der Unfallstelle. Die Bundesstraße 207 war für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten bis 9.40 Uhr voll gesperrt. An beiden Fahrzeugen entstand ein Totalschaden.

 

Foto: Christian Nimtz

 

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