Wentorf bei Hamburg: Feuer zerstört Dachstuhl - 13.12.2011

Wentorf (shp) - Ein Feuer hat am Dienstagabend den Dachstuhl eines Wohnhauses in Wentorf bei Hamburg (Kreis Herzogtum-Lauenburg) zerstört. Gegen 19 Uhr war das Feuer in der Zwischendecke des Hauses in der Straße „Kiefernhain“ gemeldet worden. „Bereits auf der Anfahrt bekamen wir dann die Meldung, dass es eine starke Rauchentwicklung aus dem Dachstuhl gibt“, sagte die Pressesprecherin der Wentorfer Feuerwehr, Natascha Pätzold. Vor Ort waren bereits Flammen hinter den Fenstern im Obergeschoss zu sehen. Mit mehreren Rohren wurde das Feuer im Innen- und Aussenangriff bekämpft. Dies gestaltete sich sehr zeitaufwändig: Von der Drehleiter aus mussten die Dachpfannen des Hauses großflächig abgedeckt werden, um versteckte Brandnester zu finden und diese anschließend mit einem Schaumrohr zu löschen. Neben der Wentorfer Feuerwehr waren auch die Wehren aus Wohltorf, Börnsen und Reinbek, eine Rettungs- sowie eine Streifenwagenbesatzung im Einsatz. 

 

Foto: SHP

 

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Feuer im Keller - 27.11.2011

Glinde (ct) - Ein älteres Ehepaar und ihre Enkelin bemerkten am Sonntagabend Brandgeruch und eine Rauchentwicklung aus dem Keller ihres Einfamilienhauses im Wilinghusener Weg in Glinde. Sofort Verliesen die Drei das Haus und setzten den Notruf ab. Nur Ihr Hund „Bendy“ verkroch sich im Wohnzimmer und musste von einem Trupp unter schweren Atemschutz gerettet werden. „Unser Bendy ist ein ruhiger und zurückhaltender Hund“ erzählte der Ehemann. Nachbarn kümmerten sich während der Löscharbeiten um den Hund. „Bendy“ kam mit dem Schrecken davon, eine Tierärztin bestätigte den Besitzern, dass mit ihrem Hund alles in Ordnung ist. Das brennende Mobiliar im Keller konnte schnell mit einem C-Strahlrohr abgelöscht werden. In Schuttmulden brachte ein weiterer Trupp die verbrannten Sachen ins Freie und löschten es dort noch einmal ab.

 

Fotos: Christian Timmann

 

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Feuer in der Isolierung beschäftigt die Feuerwehr - 27.11.2011

Bad Segeberg (am) - Am Samstagabend musste die Segeberger Feuerwehr zu einem Feuer in die Brandenburger Straße ausrücken. Um 22.50 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert, da in einem Dachstuhl ein Feuer ausgebrochen war. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, fanden die Feuerwehrleute einen Schwelbrand in einer Zwischendecke vor. Unter Atemschutz wurden teile des Daches geöffnet. Mit einer Kettensäge wurde die Decke geöffnet um nach dem Feuer zu suchen. Mit einer Wärmebildkamera konnte die Feuerwehr das Feuer rasch ausmachen und mit der Brandbekämpfung beginnen. Das Feuer strecke in der Isolierung zwischen den Dachpfannen und dem Dachboden. Die Feuerwehr konnte das Feuer unter Kontrolle bringen, ohne groß Schaden durch Löschwasser zu verursachen. Ein Feuerwehrmann wurde bei den Löscharbeiten leicht verletzt und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. 

 

Fotos: Arne Mundt

 

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