Tödlicher Motorradunfall in Allermöhe - 14.07.2011

Hamburg (shp) - Bei einem missglückten Überholmanöver ist am Donnerstagmittag ein Motorradfahrer in Hamburg-Allermöhe ums Leben gekommen. Laut Zeugenaussagen wollte der 43-jährige Fahrer einer Yamaha in der Hans-Duncker-Straße einen Sattelzug, der gerade auf ein Firmengelände einbiegen wollte, überholen. Dabei wurde der Motorradfahrer von dem LKW erfasst und zwischen den Reifen eingeklemmt und schwer verletzt. „Ersteintreffende Polizisten begannen sofort mit den Wiederbelebungsmaßnahmen“, berichtet der Einsatzleiter der Feuerwehr vor Ort. Jedoch vergeblich: Der Motorradfahrer verstarb noch an der Einsatzstelle. Der Verkehrsunfalldienst und ein DEKRA-Sachverständiger haben die weiteren Ermittlungen zu dem Unfall aufgenommen. Vor nicht einmal zwei Wochen kam es in der Hans-Duncker-Straße bereits zu einem tödlichen Unfall, als eine Frau beim Abbiegen einen Motorradfahrer übersah.

 

Fotos: SHP

 

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Virus Erkrankung im Camp? 240 Erkrankte Teilnehmer - 10.07.2011

Bad Segeberg (ct) - Bei einem Zeltlager in Bad Segeberg das von Pharmaunternehmen „Novo Nordisk“ und „Bayer“ ausgerichtet wurde kam es in der Nacht zum Sonntag zu einem Großeinsatz für den Rettungsdienst. Tagsüber fand eine Sportveranstaltung statt, Nachmittags bekamen einige Teilnehmer Erbrechen. In der Nacht verschlechterte sich die Lage einiger Teilnehmer, sodass rund 50 Leute neben Erbrechen auch Durchfall und Magenkrämpfe klagten. Der Rettungsdienst rückte mit einem Großaufgebot an um die zu meist noch Jugendlichen zu versorgen und anschließend mit Rettungswagen und Krankenwagen in die Umliegenden Krankenhäuser zu verteilen. Aus Hamburg rückte der Großraumrettungswagen an um einige Patienten mit in Hamburger Krankenhäuser zu nehmen. Die Lage spitzte sich jedoch in der Nacht noch zu. Gegen 2 Uhr waren vierzig weitere Teilnehmer mit Elektrofahrzeugen zur Sammelstelle gebracht wurden.  Neben den Rettungsdienst aus dem Kreis Bad Segeberg wurden die Schnelleinsatzgruppe ASB aus dem Kreis Stormarn, Pinneberg, Steinburg, Segeberg, Dithmarschen Kiel und aus Itzehoe alarmiert. Weitere Schutzanzüge für die Rettungskräfte wurden von dem ABC Löschzug zur Verfügung gestellt. Mindestens 110 erkrankte Teilnehmer hatten die Rettungskräfte bis 4:30 Uhr zählen können.  Mehrere Hundert Rettungskräfte sind bis in den Sonntagmittag mit den zahlreichen erkrankten Teilnehmern beschäftigt. Wie es genau zu den Ausbruch kommen konnte, ist noch nicht Klar.

 

Fotos: Christian Timmann

 

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Großfeuer zerstört Lagerhalle - 09.07.2011

Hamburg (ct) - 

Gegen 12:30 Uhr wurde die Feuerwehr Hamburg zu einer brennenden Lagerhalle in dem Albert-Schweitzer-Ring in Hamburg – Tonndorf gerufen. Ein Rettungshubschrauber der sich zu dem Zeitpunkt in der Luft befand gab die erste Rückmeldung aus der Luft und lies die Einsatzstufe auf „Feuer 2“ erhöhen.  Die erst eintreffenden Feuerwehrkräfte erhöhten ebenfalls die Einsatzstufe, sodass nach kurzer Zeit „Feuer 4“ erreicht war und weitere Berufsfeuerwehren und Freiwillige Feuerwehren alarmiert wurden. Mit einem massiven Löschangriff über mehrere Drehleitern und Teleskopmastfahrzeugen, Wasserwerfern und mehreren C-Strahlrohre konnte ein übergreifen auf nahstehende Gebäude verhindert werden. Die Polizei sperrte das Gebiet weiträumig ab, Stromleitungen die direkt über den Brandherd hingen mussten Strom los geschaltet werden. Bis eine Notstromversorgung über andere Leitung hergestellt wurde, hatten rund 20.000 Haushalte keinen Strom.  Viele Ampeln sind durch die Spannungsschwankungen im Netz ausgefallen. Mit rund 200 Einsatzkräften war die Feuerwehr Hamburg vor Ort. Um letzte Glutnester im inneren der zum Teil eingestürzten Halle zu löschen, wurden zwei Abrollbehälter mit mehreren Tausend Liter Schaum eingesetzt.  

 

Fotos: Christian Timmann

 

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