Kradfahrer vom Bus überfahren - 05.01.2012

Hamburg (ct) - Ein Bitterer Einsatz für die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Billstedt, Berliner Tor und der Freiwilligen Feuerwehr Wandsbek-Marienthal. Am Samstagmorgen kam es aus bislang ungeklärten Gründen auf der Kreuzung Wandsbeker Marktstraße Ecke Wandsbeker Allee zu einem schweren Zusammenstoß zwischen einem 17-jährigen Kradfahrer und einem Gelenkbus. Der Fahrer des Busses hörte nur einen knall und ging davon aus, dass die Auffahrrampe rausgefallen ist und fuhr hinter der Kreuzung rechts ran. Dabei wurde der 17-jährige von der Kreuzung über 40 Meter mitgeschliffen und im Gelenkbereich des Busses schwer verletzt eingeklemmt. Die Besatzung des Rettungswagen die als erstes eintraf, konnte Anfangs keinen Kontakt zu dem Kradfahrer aufnehmen da sich dieser mit dem Oberkörper unter dem Bus befand. Die nur kurze Zeit später eingetroffenen Einsatzkräfte sicherten den Bus, hebten rechts und links vom Drehkranz den Bus vorsichtig mit 2 Hebekissen an und konnten den Kradfahrer schnell befreien. Noch unter dem Bus musste der 17-jährige reanimiert werden und verstarb noch an der Einsatzstelle im Rettungswagen. Der Busfahrer erlitt einen schweren Schock und musste zur weiteren Betreuung mit einem weiteren Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Nachdem der Verkehrsunfalldienst der Polizei und ein hinzugezogener Unfallsachverständiger der Dekra zur Klärung des Unfallhergangs hinzugezogen wurde und die Unfallstelle Aufgenommen hatte, konnten die Einsatzkräfte den Gelenkbus wieder ablassen. Die Wandsbeker Allee musste über mehrere Stunden Stadtauswärts gesperrt werden.

 

Fotos: Christian Timmann

 

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Feuer im Gebäude - 04.01.2013

Hamburg (ct) - Meldeanlage kann schlimmeres verhindern. Am Freitagabend brach in einem  Betrieb für Naturwissenschaftliche und Medizinische Ausbildung ein Feuer im Ersten Obergeschoss aus. Durch das schnelle Eingreifen der Berufsfeuerwehr Bergedorf,  Billstedt und der Freiwilligen Feuerwehr Boberg konnte schlimmeres verhindert werden. Bereits als die ersten Einsatzkräfte im Rudorffweg eintrafen, waren Flammen im ersten Obergeschoss sichtbar. Der erste Löschangriff erfolgte durch einem Trupp, der sich über die Drehleiter ein Zugang ins Gebäude verschaffte. Weitere Trupps in stellten sich in Bereitstellung vor dem Hauseingang auf und warteten bis die Haustür geöffnet war. Schnell war das Feuer mit einem C-Rohr gelöscht. Mit der Wärmebildkamera kontrollierte ein Trupp die Umgebung bei den Nachlösch- und Belüftungsarbeiten. 

 

Fotos: Christian Timmann

 

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