Person mit Kran aus Wohnung gerettet - 18.04.2012

Oststeinbek (ct) - Mittwochmorgen wurde das Notarzteinsatzfahrzeug aus Reinbek zu einem Einsatz nach Oststeinbek alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass eine ältere Dame mit den Rettungskräften ins Krankenhaus gebracht werden muss. Der Abtransport gestaltete sich jedoch nicht ganz einfach. Auch mit den zusätzlich alarmierten Kräften aus Oststeinbek war ein tragen durch das enge Treppenhaus nicht möglich. Aus Hamburg rückten die Höhenretter, der Kran mit einem Wechselladerfahrzeug, ein S-RTW sowie Führungskräfte an. Während in der Wohnung die Frau in die dafür vorgesehene Schleifkorbtrage gelegt wurde, bereiteten sich die Höhenretter draußen für die Rettung mit dem Kran vor. Es dauerte nur wenige Minuten bis die erkrankte Frau wieder festen Boden unter sich hatte und mit dem neuen Schwerlast – Rettungswagen in Begleitung  des Notarztes in eine Hamburger Klinik gefahren werden konnte. Bereits vor einigen Jahren war die Feuerwehr schon einmal mit einem Großaufgebot vor Ort um die Frau ins Krankenhaus zu bringen.

 

Fotos: Christian Timmann

 

CT120418_Personrettung_004__1334773573.jpgCT120418_Personrettung_001__1334773583.jpgCT120418_Personrettung_002__1334773594.jpgCT120418_Personrettung_003__1334773605.jpgCT120418_Personrettung_005__1334773615.jpgCT120418_Personrettung_006__1334773626.jpgCT120418_Personrettung_007__1334773637.jpgCT120418_Personrettung_008__1334773647.jpgCT120418_Personrettung_009__1334773658.jpg

Bei der Einsatzfahrt festgefahren - 10.03.2012

Hamburg (ct) - Am Sonnabend wurde der Feuerwehr Hamburg gegen 17:30 Uhr ein Feuer auf einer Wiese in Neuallermöhe gemeldet. Eine Löschfahrzeugbesatzung machte sich daraufhin umgehend auf den Weg. Um die Einsatzstelle zu erreichen, musste die anfangs noch feste Wiese befahren werden. Nach rund 50 Metern kam das schwere Löschfahrzeug zum stehen, die Räder drehten durch. Zur Übernahme des Einsatzes alarmierte die Leitstelle die Freiwillige Feuerwehr Nettelnburg und zum herausziehen des Löschfahrzeuges rückte ein Gerätewagen-Rüst aus Billstedt an. Der erste Versuch, dass 16 Tonnen schwere Löschfahrzeug mit Hilfe einer Abschleppstange von der Wiese zu ziehen, schlug fehl und ein weiteres Problem kam dazu. Die Räder des Gerätewagen-Rüst hatten sich auf der weichen Wiese eingegraben. Bei weiteren Versuchen den Gerätewagen-Rüst mit der Seilwinde und einem mobilen Anschlagpunkt, der mit acht großen Erdnägeln im Boden befestigt wurde, wieder frei zu ziehen schlug auch fehl. Die Räder der Hinterachse steckten schon einen halben Meter tief in der Wiese. Ein weiteres Löschfahrzeug wurde dazu geholt und positionierte sich als einen weiteren Anschlagpunkt für die Seilwinde auf einem festen Wanderweg. Als sich nun der Gerätewagen-Rüst von der Wiese runtergezogen hatte, konnten die ersten Fahrspuren geschlossen werden. Neu positioniert auf dem Wanderweg gelang es nun auch den Einsatzkräften, dass Löschfahrzeug mit der Seilwinde von der Wiese zu ziehen. Zu dem alarmierten Feuer mussten die Kräfte aus Nettelnburg nicht mehr tätig werden, da Anwohner das Feuer bereits selbstständig gelöscht hatten.

 

Fotos: SHP/Christian Timmann

 

CT120310_FW_Festgefahren_011__1331459798.jpg20120310-DBO-15339__1331459889.jpg20120310-DBO-15347__1331459898.jpg20120310-DBO-15401__1331459910.jpg20120310-DBO-15411__1331459918.jpg20120310-DBO-15479__1331459930.jpg20120310-DBO-15487__1331459940.jpgCT120310_FW_Festgefahren_001__1331459951.jpgCT120310_FW_Festgefahren_002__1331459962.jpgCT120310_FW_Festgefahren_003__1331459972.jpgCT120310_FW_Festgefahren_006__1331459983.jpgCT120310_FW_Festgefahren_007__1331460000.jpgCT120310_FW_Festgefahren_010__1331460012.jpg

Baum fällt auf Einfamilienhaus - 03.01.2012

Glinde (ct) - Starke Windböen brachten am Dienstagabend um 23 Uhr einen ca. 15 Meter großen Baum zum Fallen.  Die Besitzerin hörte einen Knall und sah beim kontrollieren des Hauses den Baum auf dem Dach liegen. Die alarmierten Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Glinde rückten mit zwei Löschfahrzeugen und einer Drehleiter an. Vorsichtig wurden Äste vom Boden aus abgesägt und beiseite geräumt. Die Spitze des Baumes wurde über den Korb des Drehleiter entfernt und der Baum anschließend vom Dach des Hauses gezogen. Am Haus entstand ersten Ansichten nach nur ein geringer Sachschaden.

 

Fotos: Christian Timmann

 

CT120103_Orkan_Ulli_003__1325645442.jpgCT120103_Orkan_Ulli_001__1325645450.jpgCT120103_Orkan_Ulli_002__1325645460.jpgCT120103_Orkan_Ulli_004__1325645470.jpgCT120103_Orkan_Ulli_005__1325645479.jpgCT120103_Orkan_Ulli_006__1325645488.jpgCT120103_Orkan_Ulli_007__1325645496.jpg

Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8
Login