Zahlreiche wetterbedingte Einsätze - 22.05.2013

Hamburg (ct) - Lang anhaltende Regenfälle und Wind hielten die Feuerwehr in Hamburg den ganzen Tag über auf trab. In Tonndorf trat ein sonst so kleiner Bach über die Ufer und setzte weite Gebiete unter Wasser. Im Kleingartenverein traf es eine Besitzerin besonders hart. Über 15 cm betrug der Wasserstand plötzlich im und ums Haus herum. Die Freiwilligen Feuerwehren Tonndorf, Oldenfelde-Siedlung, Oldenfelde und Eissendorf waren mit der Berufsfeuerwehr Wandsbek und der Technik und Umweltwache die Sandsäcke anlieferte mehrere Stunden im Einsatz.

Am Abend bemerkten Anwohner im Stadtteil Billstedt ein stark zur Seite geneigten Baum und alarmierten die Feuerwehr. Mit einem Rüstwagen konnten die Einsatzkräfte aus Öjendorf und Billstedt den großen Baum schnell mit der Seilwinde von der angrenzenden U-Bahn Trasse weg ziehen.

 

Fotos: Christian Timmann

 

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Junges Mädchen im Badesee ertrunken - 28.05.2012

Hamburg (ct) - Am Pfingstmontagmittag konnten Badegäste ein junges Mädchen am Allermöher Badesee noch retten und dem Rettungsdienst übergeben. Für ihre Freundin kam jede Hilfe zu spät. Als Sie am Abend nicht nach Hause kam wurde ein Großaufgebot von Polizei, Feuerwehr und zusätzlichen Taucher des DLRG zum Badesee in Allermöhe alarmiert. Polizisten suchten zu Fuß den Rand des Sees ab, mit mehreren Schlaubooten suchte die Feuerwehr auf dem See. Taucher des DLRGs fanden kurz vor Mitternacht den Leblosen Körper auf dem Grund, nur einige Meter von der Stelle entfernt, wo ihre Freundin am Mittag noch gerettet werden konnte.

 

Fotos: Christian Timmann

 

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Blutlache und Gebiss auf Parkplatz gefunden - 28.12.2011

Oststeinbek (ct) - Am Mittwochabend fand ein Spaziergänger auf einem Parkplatz neben dem Friedhof in Oststeinbek eine Brille und ein Teil eines Gebiss, die neben einer großen Blutlache lagen und setzte sofort einen Notruf ab. Rettungshundestaffeln aus Schwarzenbek (DRK), Mölln (ASB), Büchen (DRK), Bad Oldesloe (Johanniter) und der DLRG aus Stormarn rückten mit zehn Rettungshunden an. Die Freiwillige Feuerwehr Oststeinbek baute ihren Multistar auf, um die Umgebung und das angrenzende Waldgebiet auszuleuchten. In kleinen Gruppen suchten die Rettungshundeführer mit ihren Hunden die Umgebung und den Friedhof nach einer womöglich verletzten Person ab. Als auch die Rettungshunde nach längerer Zeit keine Person auffinden konnten und zwei der Hunde nach verfolgen der Geruchsspuren über den Friedhof zurück zum Parkplatz kamen, beendeten die Rettungskräfte die Suchaktion. Für weitere Untersuchungen der „Blutlache“ nahm die Kriminalpolizei noch Proben mit.

 

Fotos: Christian Timmann

 

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