Zwei Wohnanhänger auf der A1 bei Reinfeld verunglückt - 23.09.2012

A1 Reinfeld (am) - Auf der A1 zwischen Reinfeld und Bad Oldesloe sind am Sonntagmittag zwei Wohnwagengespanne verunglückt. Gegen 13.30 Uhr waren die Fahrer der Gespanne auf der A1 in Richtung Hamburg unterwegs. Einer der Fahrer wollte das zweite Gespann überholen. Während des Überholvorganges erlitt der 53-jährige Fahrer aus Hannover gesundheitliche Probleme und wurde bewusstlos. Beide Fahrzeuggespanne stießen zusammen und gerieten außer Kontrolle. Ein 48-jähriger aus Hamm in Nordrhein-Westphalen und seine 47-jährige Beifahrerin schleuderten aufgrund des Unfalls in die Mittelleitplanke. Dort kam der Ford Explorer mit dem Wohnanhänger quer zur Fahrbahn zum stehen. Die 47-jährige Beifahrerin wurde leicht verletzt.

Der zweite Unfallbeteiligte aus Hannover verlor bei dem Unfall seinen Wohnanhänger der sich auf der Fahrbahn überschlug. Das Zugfahrzeug überschlug sich ebenfalls und blieb auf der Seite liegend zum stehen. „Ersthelfer hielten sofort an und kippten das Fahrzeug auf die Räder zurück um den Mann aus dem Fahrzeug zu retten“ so ein Beamter der Autobahnpolizei. „Ein zufällig vorbei kommender Notarzt konnte die Erstversorgung einleiten“ so die Polizei. Die 46-jährige Beifahrerin und ihr 53-jähriger Freund wurden beide Verletzt ins Krankenhaus eingeliefert.

Die Feuerwehr Reinfeld, sowie drei Rettungswagen und ein Rettungshubschrauber wurden alarmiert. Die Autobahn war für eine Stunde für die Rettungsarbeiten voll gesperrt. Der Schaden liegt bei etwa 40.000 Euro. Insgesamt wurden drei Personen leicht verletzt.

 

Fotos: Arne Mundt 

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Mehrere Unfälle im Kreis Segeberg - 23.09.2012

Hartenholm/Klein Rönnau (shp) - Mehrere Unfälle beschäftigten am Wochenende Polizei und die Rettungskräfte im Kreis Segeberg. Am Samstagmittag wurde ein 73-jähriger bei Hartenholm nach einem Unfall in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Ein junger Autofahrer raste auf der B432 kurz hinter Klein Rönnau gegen einen Baum und verstarb.

 Gegen 12.30 Uhr am Samstag wurde die Feuerwehr aus Hartenholm alarmiert. Auf der B206 krachten zwei Fahrzeuge zusammen. Gegen 12.27 Uhr, befuhr ein 24 Jahre alter Mann aus Oldenburg in einem BMW die B 206, aus Richtung Bad Bramstedt kommend, in Richtung Bad Segeberg. Zur gleichen Zeit befuhr ein 73 Jahre alter Mann aus Henstedt-Ulzburg in einem VW Golf den Weider Weg in Hartenholm, in Richtung B 206 und beabsichtigte, diese zu überqueren. Nach den ersten Erkenntnissen übersah der 73jährige den BMW, so dass es zu einem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam. Der 73jährige wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt, so dass er von der Feuerwehr befreit werden musste. Er wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Der 24jährige und sein 27 Jahre alter Mitfahrer wurden nur leicht verletzt. Es entstand ein geschätzter Sachschaden von 13.000 Euro an den Fahrzeugen. Die B 206 musste für eine knappe Stunde in diesem Bereich voll gesperrt werden.

Gegen 2:45 Uhr kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B 432 zwischen den Ortschaften Klein Rönnau und Quaal. Nach ersten Erkenntnissen kam ein VW in Richtung Ostsee fahrend links von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Der Fahrer wurde in seinem Fahrzeug schwerst eingeklemmt und verstarb in den Trümmern seines Fahrzeuges. Der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Die herbeigeeilten Feuerwehren aus Klein Rönnau und Bad Segeberg befreiten die Leiche aus den Trümmern, stellten den Brandschutz sicher und sicherten die Unfallstelle. Weiterhin wurden die angrenzenden Felder abgesucht, um auszuschließen, dass noch Personen aus dem Fahrzeug geschleudert wurden. Trümmerteile wurden bis zu 100 Meter weiter gefunden.

 

Fotos: Arne Mundt

 

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Tödlicher Unfall: PKW unter Wasser - 15.09.2012

Bad Oldesloe (ren) - Auf der Autobahn 1 zwischen Bad Oldesloe und dem Kreuz Bargteheide kam es am Samstagnachmittag zu einem tödlichen Unglück: Aus bislang ungeklärter Ursache kam die Fahrerin eines Geländewagen vom Typ Honda CR-V von der Fahrbahn ab, überschlug sich und rollte in ein anliegendes Regenrückhaltebecken. Als gegen 15.55 Uhr die ersten Notrufe bei der Rettungsleitstelle in Bad Oldesloe eingingen, wurde sofort Großalarm bei vier Feuerwehren und mehreren Rettungswagenbesatzungen ausgelöst. Tauchergruppen von der DLRG, der Berufsfeuerwehr Lübeck sowie ein Rettungshubschrauber waren ebenfalls im Einsatz.

 

Als die ersten Rettungskräfte eintrafen, war der Wagen bereits vollständig unter der Wasseroberfläche verschwunden. „Da zu diesem Zeitpunkt noch keine Taucher vor Ort waren, gingen wir zusammen mit Polizeibeamten in das kalte Wasser um einen ersten Rettungsversuch durchzuführen“ erzählt Einsatzleiter Bernd Luther, von der Feuerwehr Bad Oldesloe. Dann die traurige Gewissheit: Die Fahrerin konnte nur noch tot aus ihrem deformierten Fahrzeugwrack geborgen werden. Aufgrund einer Vollsperrung staute sich der Verkehr knapp 8 Kilometer zurück.

 

Foto: Oliver Renter

 

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