Tödlicher Unfall - 22.03.2013

Glinde (shp) - Bei einem Unfall auf der Möllner Landstraße in Glinde ist am Abend eine ältere Dame ums Leben gekommen. Aus noch unbekannten Gründen wollte die 75-jährige die Straßenseite wechseln und wurde von einem herannahenden Essenslieferanten frontal erwischt. Trotz reanimationsversuchen verstarb die 75-jährige noch an der Unfallstelle. Der Unfallfahrer wurde im Rettungswagen von der Besatzung und dem Notarzt betreut. Die Möllner Landstraße musste für die Zeit der Rettungsarbeiten komplett gesperrt werden.

 

Fotos: SHP

 

130322_Toedlicher_Unfall_008__1363986044.jpg130322_Toedlicher_Unfall_001__1363986059.jpg130322_Toedlicher_Unfall_002__1363986074.jpg130322_Toedlicher_Unfall_003__1363986095.jpg130322_Toedlicher_Unfall_004__1363986110.jpg130322_Toedlicher_Unfall_005__1363986125.jpg130322_Toedlicher_Unfall_006__1363986139.jpg130322_Toedlicher_Unfall_007__1363986152.jpg

Zugmaschine in Flammen - 18.03.2013

A24 bei Reinbek (ct) - Auf der A24 merkte der 47-jährige Fahrer des Sattelzuges, dass die Öltemperatur ungewöhnlich stieg und kurz danach Flammen aus dem Motorraum aufschlugen. Kurz hinter der Anschlussstelle Reinbek konnte er sein Gefahrgutzug auf dem Standstreifen zum stehen bringen. Als die alarmierten Einsatzkräfte aus Willinghusen und Stemwarde an der Einsatzstelle eintrafen, stand die Zugmaschine bereits in Vollbrand. Mit einem Schnellangriff und einem Schaumrohr löschten die Trupps schnell das brennende Fahrerhaus. Durch die starke Rauchentwicklung musste die A24 in beide Richtungen über eine halbe Stunde voll gesperrt werden. Aufgrund der Löschwasserversorgung wurden weitere Feuerwehren aus Barsbüttel Glinde und Oststeinbek hinzu gezogen. Während ein Trupp die Brandbekämpfung am Fahrerhaus vornahm, kühlte ein weitere Trupp den mit Calziumnitrat beladenen Auflieger. Mit einem Spreizer mussten die Einsatzkräfte die Fahrertür zum weiteren ablöschen öffnen. Um ausgetretenen Kraftstoff ab zu streun und eine Verschmutzung der Kanalisation zu vermeiden wurde die Feuerwehr Stellau nachalarmiert und die Wasserabläufe auf der Autobahn verschlossen. 

 

Fotos: Christian Timmann

 

130318_Zugmaschine_ausgebrannt_009__1363626039.jpg130318_Zugmaschine_ausgebrannt_001__1363626054.jpg130318_Zugmaschine_ausgebrannt_002__1363626082.jpg130318_Zugmaschine_ausgebrannt_003__1363626100.jpg130318_Zugmaschine_ausgebrannt_004__1363626122.jpg130318_Zugmaschine_ausgebrannt_005__1363626140.jpg130318_Zugmaschine_ausgebrannt_006__1363626188.jpg130318_Zugmaschine_ausgebrannt_007__1363626206.jpg130318_Zugmaschine_ausgebrannt_008__1363626233.jpg130318_Zugmaschine_ausgebrannt_010__1363626251.jpg

Neues Löschfahrzeug in Bröthen - 10.03.2013

Bröthen (ct) - Bereits am Mittwoch wurde das neue MLF (Mittlere Löschfahrzeug) früher auch als Staffellöschfahrzeug (StLF 10/6) bekannt abgeholt. Eine erste Einweisung auf das Fahrzeug und deren neue Technik erfolgte für die Mitglieder bereits am Samstag. Sonntagmorgen gegen 11 Uhr folgte die feierliche Übergabe im Beisein aller Mitglieder.

 

Mit der Übergabe des Fahrzeugschlüssels an den Wehrführer Heiko Trost wünschte Bürgermeister Walter Burmester allzeit eine Gute Fahrt und freute sich mit über die Ersatzbeschaffung für das alte Tanklöschfahrzeug 16/25, dass 16 Jahren im aktiven Einsatzdienst war und mit damaligen 20000 DM beschafft und nun weiter verkauft wurde. Rund drei Jahre dauerte die Ersatzbeschaffung des TLF 16/25 an, auch androhende Insolvenzen der Aufbauhersteller konnten die Mitglieder nicht entmutigen.

 

Auch ein Problem der schwindenden Klasse 3 Fahrer, heute Führerscheinklasse C grenzte die Wahl des Löschfahrzeuges auf ein zulässiges Gesamtgewicht von 7,5 to. ein.

 

„Auf der Anfahrt können wir uns nun auch mit Atemschutzgeräten ausrüsten und so wichtige Minuten an der Einsatzstelle sparen, die zum Leben retten wichtig sind.“, so Wehrführer Heiko Trost. Auf besonders teuren „schnick schnack“ wurde bei einem Preis von 120.000 Euro verzichtet. „Alternativen wie ein Presslufthorn von Fiamm, dass mehrere Hundert Euro günstiger ist reichte auch, dass ersparte konnten wir so in andere wichtigere Sachen investieren.“, Erzählte Heiko Trost weiter. Das mittlere Löschfahrzeug von der Firma Magirus wurde auf einem Iveco Daily 70C17 EEV mit einer Leistung von 125 kW/170 PS aufgebaut.

 

Wichtig war es den Mitgliedern einen größeren Wassertank von 1000 Litern anstatt der Norm mit nur 600 Litern an Bord zu haben. Ein Pneumatischer Lichtmast mit Xenon- Scheinwerfern erleichtert das Arbeiten ebenfalls an Einsatzstellen und kann auch mit der Fernbedienung gesteuert werden.

 

Fotos: Christian Timmann

 

130310_MLF_in_Broethen_010__1362942501.jpg130310_MLF_in_Broethen_001__1362942515.jpg130310_MLF_in_Broethen_002__1362942527.jpg130310_MLF_in_Broethen_003__1362942540.jpg130310_MLF_in_Broethen_004__1362942556.jpg130310_MLF_in_Broethen_005__1362942582.jpg130310_MLF_in_Broethen_006__1362942601.jpg130310_MLF_in_Broethen_007__1362942629.jpg130310_MLF_in_Broethen_008__1362942641.jpg130310_MLF_in_Broethen_009__1362942653.jpg

Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
Login