Axel Maluche ist neuer Amtswehrführer - 07.10.2010

Mustin (shp) - Zur Wahl eines neuen Amtswehrführers wurden am Dienstagabend Abordnungen der Feuerwehren des Amtes lauenburgische Seen in das neue Mustiner Gemeindehaus eingeladen. Von 81 Delegierten konnte Amtswehrführer Torsten Möller 66 Wahlberechtigte begrüßen. Neben Amtsvorsteher Martin Fischer waren auch Herr Marcus Ratje sowie Herr Sascha Bolbach vom Amt lauenburgische Seen erschienen. Zudem war Klaus Soltau als Vertreter des Kreisfeuerwehrverbandes und zahlreiche Feuerwehrehrenmitglieder anwesend. Nach der Begrüßung und der Verlesung des Protokolls übernahm Amtsvorsteher Martin Fischer die Verlesung der Wahlvorschläge. „Fristgerecht wurde der bisherige stellvertretende Amtswehrführer Hauptbrandmeister Axel Maluche aus Kulpin, sowie Brandmeister Rüdiger Biebow aus Sterley, der zugleich Besitzer im Vorstand des Kreisfeuerwehrverbandes ist vorgeschlagen“. Nach der geheimen Wahl und einigen Minuten die vielen wie Stunden vorkamen, gab Torsten Möller das Ergebnis bekannt: „Von 66 abgegebenen Stimmen erhielt Rüdiger Biebow 27 und Axel Maluche 39 Stimmen“. Anschließend gratulierte Möller seinem Nachfolger zur Wahl und sagte: „Ich wünsche dir immer die richtigen Entscheidungen und viel Glück im neuen Amt. Axel Maluche der seit dem 1.1.2008 einer von zwei Stellvertreten war, bedankte sich für das ihm entgegengebrachte Vertrauen. Bereits am Donnerstagabend wird der 47-jährige neue Amtswehrführer auf der Amtsausschusssitzung in Seedorf offiziell bestätigt und ernannt. Anschließend bedankte sich Möller, der das Amt seit dem 1.1.2002 im Amt Ratzeburg Land und später dann ab dem 1.1.2007 in neuen großen Amt lauenburgische Seen bekleidete, bei Martin Fischer sowie bei allen Feuerwehrangehörigen für die hervorragende Zusammenarbeit: „Ich gehe wirklich mit schweren Herzen von euch und bin stolz darauf was wir gemeinsam erreicht und geschafft haben“. Amtsvorsteher Fischer sagte zudem: „Torsten hatte immer das richtige natürliche Fingerspitzengefühl und hat die Gemeinschaft stets gefördert. Weiterhin war die Zusammenarbeit mit ihm immer Vertrauensvoll“. Axel Maluche sagte nach den zahlreichen Glückwünschen: „Ich Danke Torsten für die hervorragende Zusammenarbeit und werde den bestehenden Zusammenhalt aller Wehren weiter pflegen. Ich werde natürlich auch viel Wert darauf legen, dass jede noch so kleine Wehr bestehen bleibt.

 

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Landwirt stirbt nach Unfall mit Kreiselegge - 06.10.2010

Düchelsdorf (shp) - Ein 54-jähriger Landwirt aus Dücheldorf wurde bei der Feldarbeit am Dienstagnachmittag gegen 15:30 Uhr lebensgefährlich verletzt und erlag wenige Stunden später im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen. Der Landwirt, der gemeinsam mit seiner Ehefrau und dem Sohn gerade dabei war am Ortsrand der kleinen Gemeinde Getreide einzudrillen, musste nach ersten Erkenntnissen mit seine Traktor anhalten um einen technischen Defekt an seiner mitgeführten Scheibenegge zu beheben. Die Frau und der Sohn machten mit ihren Schleppern jedoch zunächst weiter. Als der Mann unter der mitgeführten dreier Kombination bestehend aus Kreiselegge, Ringelwalze und Saatmaschine lag, setzte sich die Maschine plötzlich in Bewegung und fuhr los. Der zwischen Egge und Feld eingeklemmte Bauer wurde anschließend mehrere Meter weit mitgeschliffen, bis die Maschine zum stehen kam. Aufgrund unterschiedlicher Notrufe wurde neben dem Möllner Notarzt und zwei Rettungswagen aus Steinhorst und Ratzeburg auch die Freiwillige Feuerwehr Sierksrade / Düchelsdorf alarmiert, weil die Person eingeklemmt sein sollte. Dieses bestätige sch beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte zum Glück aber nicht. „Der 54-jährige wurde nach der eineinhalb  Stunden dauernden Erstversorgung mit lebensgefährlichen Kopfverletzungen vom angeforderten Rettungshubschrauber Christoph 12 in die Lübecker Universitätsklinik geflogen wo er dann am frühen Abend aufgrund seiner schweren Kopfverletzungen erlag“, so ein Polizeispecher. Die Freiwillige Feuerwehr Düchelsdorf / Sierksrade unterstützte während dieser Zeit die Rettungsarbeiten. Derzeit untersucht die Kriminalpolizei, ob ein technischer Defekt oder menschliches Versagen den Betriebsunfall ausgelöst haben. Die Ehefrau und der Sohn wurden vor Ort von einem Seelsorger betreut.

 

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Schwerer Unfall auf der A21 - Fahrzeugführer getötet

A21 Bad Oldesloe (shp) - Auf der Autobahn A21 wurde in der Nacht zu Sonntag eine Person bei einem Unfall getötet. Kurz nach Mitternacht war der oder die Autofahrerin auf der A21 in Richtung Süden unterwegs. Zwischen Leezen und Bad Oldesloe kam das Fahrzeug von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum und wurde anschließend in ein Maisfeld geschleudert. Die Fahrerseite des Toyota wurde durch den Aufprall völlig zerfetzt. Die Polizei konnte die Identität des Fahrzeugführers auf Grund der Verletzungen noch nicht feststellen. Die Feuerwehr aus Leezen musste die Leiche aus dem Wrack befreien. Ein Bestatter aus Bad Oldesloe transportierte die Leiche vom Unfallort ab. Die Polizei vermutet das der oder die Fahrzeugführerin wahrscheinlich am Steuer eingeschlafen ist. Anzeichen für ein Fremdverschulden liegen nicht vor.

Fotos: Arne Mundt

 

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