B404 - Schwerer Verkehrsunfall - 25.09.2012

Todendorf (ots) -   Ein 74-jähriger Fahrer aus Stuvenborn befuhr mit einem dunkelroten
VW Transporter die B 404 in Richtung Kiel. Er fuhr im weiteren 
Verlauf der B 404 auf die BAB 21. Der Übergang von der Bundestrasse 
auf die Autobahn ist für einen kurzen Abschnitt noch zweispurig (eine
Fahrspur in jede Richtung). In diesem zweispurigen Bereich wechselte 
der 74-jährige nun auf den Gegenfahrstreifen und stieß mit einem 
entgegenkommenden schwarzen VW Golf zusammen. Fahrer des VW Golf war 
ein 39-jähriger Mann aus Rendsburg. Bei dem Zusammenstoß verkeilten 
sich beide Fahrzeuge ineinander. Beide Fahrer wurden eingeklemmt und 
mussten von der Feuerwehr herausgeschnitten werden. Der 74-jährige 
Fahrer des Transporters erlitt schwere Verletzungen und wurde mit 
einem RTW in ein Krankenhaus nach Lübeck eingeliefert. Der 
Golf-Fahrer musste durch einen Rettungshubschrauber mit akut 
lebensgefährlichen Verletzungen in ein Hamburger Krankenhaus geflogen
werden. Nach derzeitigem Erkenntnisstand schwebt der 39-jährige noch 
in Lebensgefahr. An beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher 
Totalschaden. Die Schadenshöhe ist noch nicht bekannt. Für die Dauer 
der Rettungsmaßnahmen und Unfallaufnahme musste die BAB 21 für ca. 2 
½  Stunden in beide Richtungen voll gesperrt werden.

 

Fotos: SHP

 

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Zwei Wohnanhänger auf der A1 bei Reinfeld verunglückt - 23.09.2012

A1 Reinfeld (am) - Auf der A1 zwischen Reinfeld und Bad Oldesloe sind am Sonntagmittag zwei Wohnwagengespanne verunglückt. Gegen 13.30 Uhr waren die Fahrer der Gespanne auf der A1 in Richtung Hamburg unterwegs. Einer der Fahrer wollte das zweite Gespann überholen. Während des Überholvorganges erlitt der 53-jährige Fahrer aus Hannover gesundheitliche Probleme und wurde bewusstlos. Beide Fahrzeuggespanne stießen zusammen und gerieten außer Kontrolle. Ein 48-jähriger aus Hamm in Nordrhein-Westphalen und seine 47-jährige Beifahrerin schleuderten aufgrund des Unfalls in die Mittelleitplanke. Dort kam der Ford Explorer mit dem Wohnanhänger quer zur Fahrbahn zum stehen. Die 47-jährige Beifahrerin wurde leicht verletzt.

Der zweite Unfallbeteiligte aus Hannover verlor bei dem Unfall seinen Wohnanhänger der sich auf der Fahrbahn überschlug. Das Zugfahrzeug überschlug sich ebenfalls und blieb auf der Seite liegend zum stehen. „Ersthelfer hielten sofort an und kippten das Fahrzeug auf die Räder zurück um den Mann aus dem Fahrzeug zu retten“ so ein Beamter der Autobahnpolizei. „Ein zufällig vorbei kommender Notarzt konnte die Erstversorgung einleiten“ so die Polizei. Die 46-jährige Beifahrerin und ihr 53-jähriger Freund wurden beide Verletzt ins Krankenhaus eingeliefert.

Die Feuerwehr Reinfeld, sowie drei Rettungswagen und ein Rettungshubschrauber wurden alarmiert. Die Autobahn war für eine Stunde für die Rettungsarbeiten voll gesperrt. Der Schaden liegt bei etwa 40.000 Euro. Insgesamt wurden drei Personen leicht verletzt.

 

Fotos: Arne Mundt 

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Wohnungsbrand - Bewohnerin schwer verletzt - 23.09.2012

Ahrensburg (ct) - Am Sonntagvormittag kam es in Ahrensburg zu einem schweren Wohnungsbrand. Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr Ahrensburg in der Immanuel-Kant-Straße eintrafen, schlugen die Flammen bereits aus der Wohnung im zweiten Obergeschoss. Sofort wurde die Brandbekämpfung mit mehreren C-Strahlrohren und die Menschenrettung eingeleitet. Die Bewohnerin der betroffenen Wohnung konnte nur noch mit schweren Verbrennungen gerettet werden. Drei weitere Bewohner des Mehrfamilienhauses kamen mit dem Schrecken davon. Zur Versorgung der schwer Verletzten kam ein Rettungshubschrauber aus Hamburg angeflogen. Da das Feuer auch auf Dach übergriff, rückten weitere Kräfte mit einer zweiten Drehleiter aus Bargteheide an. Teile des Daches wurden anschließend geöffnet und darunterliegende Glutnester abgelöscht. Nach einer längeren Versorgung durch den angerückten Notarzt, entschloss man sich die schwer verletzte Frau mit dem Rettungswagen in eine Spezialklinik für Verbrennungen nach Hamburg-Boberg zu bringen. Insgesamt waren 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr und 10 Kräfte des Rettungsdienstes aus Stormarn und Hamburg mehrere Stunden mit dem Wohnungsbrand beschäftigt. Die Polizei hat die Ermittlung zur Brandursache an der Einsatzstelle übernommen.

 

Fotos: Christian Timmann

 

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