Feuer im RoRo-Schiff - 01.05.2013

Hamburg (ct) - Am Mittwochabend brach aus noch nicht bekannten Gründen ein Feuer auf einem 292m langen RoRo-Schiff „Atlantic Cartier“ aus. Alarmierten Einsatzkräfte erhöhten nach einer ersten Lageerkundung die Einsatzstufe und forderten weitere Kräfte nach. Ziemlich schwierig gestalteten sich die Löscharbeiten, da im Inneren des Schiffes Pkws angefangen hatten zu brennen und ein erreichen des Brandherdes sich nicht leicht gestaltete. Mit einem Löschboot, Booten der Wasserschutzpolizei und später auch zwei Schleppern wurde die Außenhaut massiv mit Wasser abgekühlt. Mit einer weiteren Erhöhung der Einsatzstufe wurden gegen 22:40 Uhr weitere Einsatzkräfte aus dem gesamten Stadtgebiet hinzu gezogen. Über 200 Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr bekämpfen derzeit das Feuer am Hansahafen.

 

Fotos: Christian Timmann

 

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Gartenlaube niedergebrannt - 01.05.2013

Hamburg (ct) - Gegen 22:15 Uhr wurde der Feuerwehr eine brennende Gartenlaube im Kleingartenverein an der Rahmwerder Straße gemeldet. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das kleine Häuschen mit Anbau in Flammen, ein Nachbar versuchte noch mit dem Gartenschlauch zu helfen. Die Einsatzkräfte mussten erst über mehrere Hundert Meter Schläuche durch den Kleingartenverein verlegen um anschließend die Löscharbeiten mit Wasser beginnen zu können. Die bewohnte Gartenlaube brannte komplett nieder. Um auch die letzten Glutnester zu ersticken setzten die Einsatzkräfte Schaummittel mit ein. Der Besitzer kam selbst kam mit dem Schrecken davon und konnte bei einem Nachbarn untergebracht werden.

 

Fotos: Christian Timmann

 

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Zugmaschine in Flammen - 18.03.2013

A24 bei Reinbek (ct) - Auf der A24 merkte der 47-jährige Fahrer des Sattelzuges, dass die Öltemperatur ungewöhnlich stieg und kurz danach Flammen aus dem Motorraum aufschlugen. Kurz hinter der Anschlussstelle Reinbek konnte er sein Gefahrgutzug auf dem Standstreifen zum stehen bringen. Als die alarmierten Einsatzkräfte aus Willinghusen und Stemwarde an der Einsatzstelle eintrafen, stand die Zugmaschine bereits in Vollbrand. Mit einem Schnellangriff und einem Schaumrohr löschten die Trupps schnell das brennende Fahrerhaus. Durch die starke Rauchentwicklung musste die A24 in beide Richtungen über eine halbe Stunde voll gesperrt werden. Aufgrund der Löschwasserversorgung wurden weitere Feuerwehren aus Barsbüttel Glinde und Oststeinbek hinzu gezogen. Während ein Trupp die Brandbekämpfung am Fahrerhaus vornahm, kühlte ein weitere Trupp den mit Calziumnitrat beladenen Auflieger. Mit einem Spreizer mussten die Einsatzkräfte die Fahrertür zum weiteren ablöschen öffnen. Um ausgetretenen Kraftstoff ab zu streun und eine Verschmutzung der Kanalisation zu vermeiden wurde die Feuerwehr Stellau nachalarmiert und die Wasserabläufe auf der Autobahn verschlossen. 

 

Fotos: Christian Timmann

 

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