Unter Brücke verkeilt - 01.08.2013

Hamburg (ct) - Zu einem nicht ganz gewöhnlichen Arbeitsunfall kam es am Donnerstagabend auf der A1. Bei Bauarbeiten an der Autobahn 1 zwischen der Anschlussstelle Öjendorf und dem Kreuz Ost verletzte sich ein Arbeiter, als er mit seinem Gespann an der Brücke Hegenredder hängen blieb. Der Anhänger löste sich vom Traktor und blieb unter der frisch instandgesetzten Brücke hängen. Der Unfallfahrer kam mit einer Kopfplatzwunde davon und wurde vom Rettungsdienst versorgt. Die Bergung des verkeilten Anhängers konnte selbstständig von den Bauarbeitern durchgeführt werden.

 

Fotos: Christian Timmann

 

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Kurz nicht aufgepasst - 30.07.2013

Hamburg (ct) - Kurz nicht aufgepasst und schon war es passiert. Sie unterhielten sich grade und haben die Fahrbahn wohl nicht richtig beachtet beim verlassen des Parkhauses im Hermannstal. Schon schwebte das linke Vorderrad in der Luft und der Opel Corsa lag auf der Rampe auf. Der zur Hilfe gerufene Pannendienst vom ADAC war bei diesem Missgeschick jedoch machtlos und musste die Feuerwehr zur Bergung des Corsas hinzuziehen. Mit schweren haydraulischen Gerät konnte das Fahrzeug vorsichtig angehoben werden und mit Pallholz das linke Vorderrad wieder auf eine provisorische Ebene abgestellt werden. Zum Schluss konnte das Fahrzeug zurück auf die Rampe geschoben werden, ein Werkstattbesuch zur Kontrolle wurde dem Fahrer jedoch noch nahe gelegt.

 

Fotos: Christian Timmann

 

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Schwerer Verkehrsunfall auf der A1 - 17.06.2013

Hamburg (ct) - Fünf Personen wurden bei einem schweren Unfall auf der A1 in Höhe der Anschlussstelle Billstedt zum Teil lebensgefährlich verletzt. Ein 59-jähriger Lastkraftwagenfahrer übersah am Montagmorgen ein stauende und fuhr ungebremst in dem vor ihm stehenden Lkw. Dieser Lkw wurde durch die Wucht des Aufpralls ebenfalls in dem vor ihm stehenden Gliederzug geschoben, das Fahrerhaus riss dabei ab und kippte auf die Seite. Vom Gliederzug wiederum riss der Anhänger ab und stürzte quer auf die Autobahn, das Zugfahrzeug schob gleichzeitig noch ein Kleintransporter auf dem vor ihm stehenden Lkw.

Als die ersten Einsatzkräfte nun eintrafen zeigte sich ihnen ein Schlachtfeld. Das Führerhaus des Unfallverursachers war teilweise auf weniger als einem halben Meter zusammen gestaucht. Der 29-jährige Fahrer wurde aus seinem abgerissenen Führerhaus rausgeschleudert und lag auf der Autobahn. In Begleitung des Notarztes wurde der 29-jährige schwer verletzt mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Zwei Insassen aus dem Kleintransporter und der Fahrer des Gliederzuges wurden nur leicht verletzt. Aufgrund einer Rauchentwicklung kämpften sich die Rettungskräfte unter Atemschutz zu dem lebensgefährlich verletzten Fahrer vor. Immer wieder musste mit dem Kleinlöschgerät oder dem Schnellangriffsrohr im Bereich des Motors gelöscht werden. Mit dem Feuerwehrkran und einem Rüstwagen zog die Feuerwehr die zwei Lkws leicht auseinander, um mehr Platz zu gewinnen. Über die Fahrerseite und dem Dach verschafften sich die Rettungskräfte einen Zugang ins völlig zerstörte Führerhaus. Nach über 2,5 Stunden konnte der 59-jährige durch das Dach befreit werden und wurde mit der aufgestellten Drehleiter wieder runter gebracht. Nach einer Stabilisierung im Rettungswagen konnte er anschließend mit dem wartenden Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden. Mit einer Flex und schweren hydraulischen Gerät öffneten währenddessen Feuerwehrmänner den Container vom Vordermann um die Ladung zu kontrollieren. Für die Zeit der Rettungs- und Aufräumarbeiten musste die A1 in Fahrtrichtung Norden über mehrere Stunden gesperrt werden.

 

Fotos: Christian Timmann

 

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