Klein Rönnau: Feuer greift auf Gewerbeobjekt über - 09.06.2013

Klein Rönnau (am) - Großalarm am Sonntag in Klein Rönnau: Am Vormittag war in einem Gewerbeobjekt ein Feuer ausgebrochen. Gegen 10.20 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Feuer in das Gewerbegebiet gerufen. Dort sollte lediglich eine Mülltonne brennen. Doch vor Ort stellte die Feuerwehr fest, dass das Feuer bereits auf den Dachstuhl übergegriffen hatte.

 

Sofort wurde Großalarm für die Freiwilligen Feuerwehren im Umkreis von Klein Rönnau ausgelöst. Unter Atemschutz gingen die Feuerwehrleute vor um die Brandbekämpfung einzuleiten. Über eine Leiter machten die mehrere Feuerwehrleute an die Arbeit um das Dach zu öffnen. Aus Bad Segeberg wurde die Drehleiter angefordert um an weiteren Stellen das Dach zu öffnen. Nur so konnten die letzten Glutnester abgelöscht werden. Es waren rund 80 Feuerwehrleute im Einsatz. Verletzt wurde niemand. 

 

Fotos: Arne Mundt

 

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Bad Oldesloe: Lagerhalle mit Reet brennt nieder - 07.06.13

Bad Oldesloe (ren) - Bei einem Großfeuer in der Nacht zu Sonnabend wurde in Bad Oldesloe eine circa 8 Meter x 40 Meter große Lagerhalle mit Reet komplett zerstört. Anwohner bemerkten um 22.00 Uhr den Feuerschein vom Firmengelände des Reetgroßhändlers „Hiss-Reet“ und setzten den Notruf ab. Daraufhin löste die Rettungsleitstelle Großalarm für die Feuerwehr Bad Oldesloe aus, die mit rund 40 Einsatzkräften binnen weniger Minuten vor Ort war. Am Firmengelände oberhalb des Kurparkstadions eingetroffen, schlugen die Flammen bereits 10 Meter in die Höhe, die Rauchsäule war schon aus dem Bargteheider Umland zu erkennen.  Um eine schnelle und effektive Wasserversorgung zu gewährleisten, wurden der Schlauchwagen von den Kollegen der Feuerwehr Seefeld nach wenigen Minuten nachalarmiert um mehr Löschwasser aus der Beste fördern zu können. Mit mehreren Strahlrohren und einem Wasserwerfer gingen die Oldesloer Kräfte gegen die Flammen vor. Es ist nicht das erste Mal, dass es dort brennt. Zuletzt im März 2009 wurde eine Lagerhalle durch Brandstiftung zum Raub der Flammen. „Die ersten Eindrücke lassen uns auch dieses mal nicht ausschließen, dass dort gezündelt wurde“, teilt ein Polizeisprecher mit. Bis das Feuer aus war und die Nachlöscharbeiten beendet wurden, vergingen einige Stunden. Der Schaden geht in die Hunderttausende.

 

Foto: Oliver Renter Fotografie

 

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Schuppenbrand wird zum Großfeuer – 05.05.2013

Barsbüttel (ct) - Am Sonntagmittag brach in Barsbüttel in einem Holzschuppen zwischen zwei Häusern ein Feuer aus. Als die Alarmierten Einsatzkräfte eintrafen, stand der Schuppen bereits in Vollbrand und das Feuer drohte sich in den angrenzenden Häusern auszubreiten. Mit mehreren C-Strahlrohren gingen die Einsatzkräfte zur Brandbekämpfung vor. Die Feuerwehren Willinghusen, Stemwarde später auch noch Oststeinbek wurden nachalarmiert. Während das Feuer in der direkt angrenzenden Reihenhaushälfte schnell gelöscht war, breiteten sich die Flammen in dem Einfamilienhaus nebenan im Dachstuhl aus. „Über tragbare Leitern mussten wir das Dach von außen öffnen, da es für die Einsatzkräfte bei diesem warmen Wetter kräftezerrend war, hatten wir die weiteren Feuerwehren zur Unterstützung nachalarmiert.“, erklärte Einsatzleiter Norman Schumann. Große teile des Daches wurden von Hand abgedeckt um Brandnester unter den Dachpfannen abzulöschen. Um den Wasserschaden so gering wie möglich zu halten und ohne große Probleme bei der Schlauchführung zu haben, verwendeten die Trupps ein D-Strahlrohr. Mit einer Wärmebildkamera, die das Bild auf einem Computer nach außen übertragen hatte, konnten Trupps innen alles kontrollieren und die Führungskräfte außen sehen wie die Lage im Gebäude war.

 

Fotos: Christian Timmann

 

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